Gedenktag 27. Januar

Zum Gedenktag am 27 Januar erklärt der Direktkandidat der Bundestagswahl im Wahlkreis 29, Cuxhaven/Stade II, Peter Würdig:

Am 27. Januar 1945 wurde das Konzentrationslager Auschwitz befreit. Seit 1996 ist der Jahrestag der Befreiung offizieller Tag des Gedenkens für die Opfer des Nationalsozialismus. Für uns aufrechte Patrioten ist dies ein schmerzliches Gedenken, denn
 wir wissen um das Leid, das so vielen Menschen auch im deutschen Namen angetan worden ist, und daran gibt es auch nichts herumzudeuteln. Es ist auch nicht so, dass man damals „nichts gewusst habe“, selbst ich als damals 7-jähriges Kind habe mitbekommen, dass zumindest gemunkelt wurde, dass es schreckliche Dinge gab. Der einfache Bürger konnte es dann nicht aufhalten, wenige sehr mutige Menschen haben es trotzdem versucht und ihr Leben geopfert und so auch Deutschlands Ehre gerettet, ich nenne als Beispiel nur Sophie Scholl, sie sind unsere großen Vorbilder.
Wer in Zwangsarbeit litt, kann wenigstens eine Entschädigung bekommen, wer vertrieben worden ist, kann in seine Heimat zurückkehren (oder er sollte es wenigstens können), wer sein Leben verloren hat, da können wir nichts wieder gutmachen, da bleibt nur stilles und aufrichtiges Gedenken. Das alles, so schlimm es auch ist, rechtfertigt nicht ein einziges sonstiges Verbrechen, Schuld ist immer etwas Persönliches, eine Kollektivschuld, hinter der man andere Verbrechen verstecken will, können wir nicht anerkennen.
In diesen Tagen müssen wir mit Empörung feststellen, dass man Menschen in das Land gelockt hat, deren tief geprägter Antisemitismus bekannt war, wir müssen erleben, dass Immigranten in aller Öffentlichkeit antisemitische Hetze betreiben und unsere Behörden nicht entschlossen einschreiten. Das darf so nicht bleiben, wer sich antisemitisch äußert, hat das Gastrecht unwiderruflich verloren.“
Unser Bundestagsabgeordneter hat dazu auch die richtigen Worte gefunden.
Dazu erklärt der stellvertretende Sprecher des Arbeitskreises für Menschenrechte und humanitäre Hilfe der AfD-Bundestagsfraktion, Dr. Anton Friesen:
„Vor 73 Jahren wurden die Gefangenen des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau befreit. Sechs Millionen Juden sind dem NS-Terrorregime zum Opfer gefallen. Dieses beispiellose Verbrechen ist ein Schandfleck in der deutschen Geschichte. Daher ist es die Aufgabe aller Deutschen geschlossen gegen Antisemitismus vorzugehen, um dem Hass gegen Juden keine Chance zu geben.
Dieser Tag der Trauer und der Erinnerung muss uns auch eine Mahnung sein. Es erfüllt mich mit tiefer Sorge, dass der Antisemitismus durch die Einwanderungskrise wieder auf dem Vormarsch ist. Insbesondere die jüngsten antisemitischen Demonstrationen in Berlin durch muslimische Migranten erfüllen mich mit Zorn und Scham. Wer in unser Land kommt und judenfeindliche Parolen skandiert, darf nicht einfach toleriert werden. Wer solchen Personen darüber hinaus die Zuwanderung nach Deutschland gestattet, hat trotz aller anders lautenden Bekundungen nichts aus der Geschichte gelernt. Die Bundesregierung trägt daher eine Mitverantwortung für den neuerlichen Judenhass in der Bundesrepublik.
Doch Deutschland trägt nicht nur für die hierzulande lebenden Juden eine besondere Verantwortung, sondern auch für den jüdischen Staat Israel. Mit ihm verbindet uns Deutsche nicht nur unsere Geschichte, sondern auch das gemeinsame Bestreben nach Demokratie, Menschenrechten und Freiheit. Auch auf diese Werte sollten wir uns anlässlich dieses Gedenktages wieder verstärkt besinnen.“
2018-01-30T00:21:36+00:00 Januar 30th, 2018|

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