zwischen den Jahren

Dies hier meine Botschaft zu den Weihnachtstagen an die Freunde im Kreis und im Land !
Ein ereignisreiches Jahr neigt sich allmählich seinem Ende zu, und in den nun vor uns liegenden Tagen, eben auch den Tagen, die die höchsten Festtage unser christlich geprägten Gesellschaft sind, wird es Zeit, ein Resumee zu ziehen.

Es war für uns ganz überwiegend ein sehr erfolgreiches Jahr. Wir wollen politische Gestaltung, und die können wir nur erreichen, wenn wir bei Wahlen ein gewichtiges Wort mitsprechen können, und das ist im Rahmen des Möglichen (und fast darüber hinaus) auch gelungen.
Im Beginn des Jahres stand für uns der erfolgreiche Einzug in den Kreistag Cuxhaven im Mittelpunkt, konnten dann auch erreichen, dass wir in gleicher Stärke wie die sog. „Grünen“ auch angemessene Plätze bekamen (statt in die hinterste Ecke abgeschoben zu werden). Bei drei Landtagswahlen konnte die AfD überall einziehen, und der Wunder-Schulz von der SPD, als neuer Heiland gepriesen, kriegt jedesmal kräftig eins auf den Deckel. So kann es weitergehen.
Dann kam die Bundestagswahl, die von uns den größten Einsatz abgefordert hat. Aber auch mit den zahlenmäßig bescheidenen personellen Mitteln, die wir im Landkreis hatten, haben wir Erfolg gehabt, und auch die Zeitung, die uns nicht wohlgesonnen ist (immer noch nicht), musste wörtlich eingesehen: „Auch im Landkreis AfD die drittstärkste Kraft“. Bei dem Direkt-Kandidaten war das noch deutlicher, denn unser Kandidat konnte zu den nachfolgenden (also FDP usw.) noch etwas mehr Abstand erreichen. Und auch bei der Landtagswahl Niedersachsen, für uns besonders schwierig, weil wir noch mal Unterstützungsunterschriften sammeln mussten, hat die AfD den Einzug in das Landesparlament geschafft. Da war das Ergebnis zwar nicht so beeindruckend wie bei der Bundestagswahl, aber zwischen den drei kleineren Parteien (AfD, FDP, Grüne) liegt jedes mal nur gerade ein Prozent.
Und wenn wir die gesamte politische Landschaft ansehen, können wir das Resümee ziehen:
AfD wirkt !
Denn noch nie in der Geschichte der Bundesrepublik war die Bildung einer Regierung so schwierig, und ob sie überhaupt gelingt, ist nach wir vor offen. Damit wird für jeden sichtbar eines klar, einfach weiter so wie bisher geht nicht mehr. Der Grund ist auch klar, die bürgerliche Mehrheit ist vorhanden, aber man will sich das nicht eingestehen, und ohne einen deutlichen Preis, der zwar nicht alles heilt aber immerhin einiges, ist auch die Duldung durch die AfD nicht zu bekommen. Und in ihren verklemmten Hass-Instinkten sind die Granden der Altparteien noch nicht mal in der Lage, das einzugestehen. Die leben immer noch in der verzweifelten Illusion, durch Nicht-Beachtung könne man das ungeliebte Schmuddelkind wieder aus der politischen Arena herauskriegen. Die haben sich geirrt, gründlich.
Auch wenn nicht abzusehen ist, was aus dem gegenwärtigen Schmierentheater, Regierungsbildung genannt, herauskommt, also „Koko“, wohl die Abkürzung für Kokolores, müssen wir doch uns klar eingestehen: die eigentliche Arbeit kommt in 2018 noch auf uns zu !
Die drei ganz großen Aufgaben für unser Land (ich nenne hier nur die, es gibt weitere, die auch Gewicht haben) sind ungelöst, und eine Lösung ist nicht abzusehen.
1.) die Flüchtlingskrise.
Es sind wirklich Flüchtlinge, Flüchtlinge vor Armut und desaströsen Staatsverhältnissen, Zustände also, die sie in ihren Ländern selbst herbeigeführt haben (überwiegend selbst zumindest). Der jahrzehntelange Lockruf, kommt her zu uns, kommt in unser Sozialsystem, hat Wirkung gezeigt, es kostet, gewaltig, und die Milliarden, die man dafür ausgibt, fehlen da, wo sie dringend gebraucht werden. Das alles gibt es nicht umsonst natürlich. Bedrückender und gefährlicher als das finanzielle Desaster, bei dem am Ende ja auch noch ein Renten-Desaster sichtbar wird, ist jedoch die kulturelle Überfremdung, die, da man dieser immer noch nicht etwas Wirksames entgegen setzt, von Tag zu Tag zunimmt. Die Gesellschaft will einfach nicht erkennen, welchen Moloch man sich da an der Brust hochzüchtet. Zwischen einem Deutschland, in der Mitte der europäischen Völker, geprägt durch Aufklärung und eine beispiellose kulturelle Entwicklung, und einem Islam, der seine Identität im frühen Mittelalter sieht und der jede kulturelle Weiterentwicklung als Gottes-Lästerung bekämpft, kann es auf Dauer keinen Frieden geben, es kann nur die eine oder die andere Kultur überleben. Darüber muss man sich klar sein.
2.) die Energiewende
Die bestehende Technologie, die die Basis unseres Wohlstandes ist, wird aus ideologischen Gründen schrittweise zerstört, stattdessen fabuliert (und subventioniert) man eine Technik herbei, mit der man das „Weltklima rettet“, bei der aber offensichtlich klar ist, mit der Technik des Mittelalters kann man einen modernen Industrie-Staat nicht am Leben erhalten. Man hat die „große Transformation “ beschlossen, das Weltvermögen soll umverteilt werden, unser Vermögen natürlich, das landet dann in den Taschen der Potentaten der dritten Welt, die kaufen sich dafür ihre Spielzeuge, Waffen natürlich. Das ist alles so irre, dass in der Öffentlichkeit kaum einer glauben will, dass das beschlossen ist und dass man an diesem Ziel tatsächlich arbeitet.
3.) Die Euro-Krise
Fast in Vergessenheit geraten, aber virulent wie eh und jeh. Allein die Null-Zins-Politik hat verheerende Folgen, durch immer neue Schulden kauft man sich Zeit um nicht einzugestehen, das man auf dem falschen Weg ist. Es ist absehbar, dass das sehr schnell wieder sehr akut werden kann. Frankreich und Italien können mit dem Euro nicht mithalten, zumindest Macron hält schon deutlich die Hand auf, Deutschland soll zahlen, wenn nicht, kommt er bald in die Situation wie die seines Vorgängers, dann schickt man auch diesen „Hoffnungsträger“ zum Teufel, das wird dann unbequem für die übrigen EU-Fanatiker. Unser Wunder-Schulz hat schon mal angekündigt, wohin die Reise gehen soll, der Nationalstaat soll komplett abgeschaft werden (vor allem Deutschland natürlich), wir landen dann im Europa-Einheitsstaat. Bei diesem Programm wird den Wählern hoffentlich klar, auch bei dem jetzigen Ergebnis der SPD ist nach unten noch reichlich Platz, SPD deutlich über 5 Prozent (oder gar nicht mal so deutlich).
Wir sehen also die Aufgaben, ich will es nicht zu düster malen. Wir dürfen nicht aufhören, immer mehr Menschen von unserer Sicht der Dinge zu überzeugen, und wir haben jetzt eine gewichtige Stimme in den Parlamenten. Es gibt bei dem auch positive Signale, bei denen zumindest in Teilen erkennbar wird, dass einige verstanden haben, so kann es nicht weitergehen. Nur einige Beispiele will ich nennen. In Sachsen macht der neue Ministerpräsident deutliche Zeichen, dass man doch auch die kulturelle Überfremdung in den Blick nehmen muss. Gabriel sorgt in der SPD deutlich für Zündstoff, weil er Schulzens Beschwichtigungepolitik nicht mehr mitmacht. Und führende Vertreter der Gewerkschaft haben sich geäußert, spät aber jetzt immerhin doch zaghaft deutlich, man dürfe doch nicht für das Weltklima weiter dauernd unsere Arbeitsplätze gefährden, also stopp in dieser Entwicklung. Auch in Bayern schichtet man um, von Seehofer auf Söder, der soll es bringen, mit smartem neuen Klang die alten Hüte verkaufen, das wird nicht gelingen, die Wähler erkennen das und wählen lieber das Original und nicht die Kopie.
Das sind positive Zeichen, die uns ermutigen sollen, tatsächlich, AfD wirkt, und wir wirken mit. Das sind die Aufgaben, die vor uns liegen, und die wir nun mutig anpacken werden.
Gesegnete Festtage für uns alle,
in denen wir Kraft und Erholung schöpfen für die kommenden Aufgaben
wünscht
Peter Würdig
2017-12-30T15:37:46+00:00 Dezember 30th, 2017|

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