13-jähriges Mädchen durch 14-jährigen Iraker missbraucht

Die Opfer von Merkels Politik werden immer jünger. In München bemerkte ein Schwimmmeister, dass ein 13-jähriges Mädchen bitterlich weinte. Der Grund dafür hat mit angeblicher „kulturellen Bereicherung“ zu tun: ein 14-jähriger Iraker lockte sie in die Umkleide, fasste sie unsittlich an, verlangte von ihr sexuelle Handlungen, schlug sie und drohte ihr mit dem Tod.

Für viele Gutmenschen ist das der x-tausendste „bedauerliche Einzelfall“. Tatsächlich hat diese Tat aber ganz viel mit dem Islam zu tun. Frauen, die nicht zu Hause bleiben sondern ohne Vollverschleierung ins Schwimmbad gehen, gelten als unehrenhaft, und das unabhängig vom Alter. Und wenn sich ein ehrenhafter Muslim an einer unehrenhaften westlichen Frau vergeht, wer ist dann nach islamischer Lehre der Schuldige? So denken nicht wenige, auch in Cuxhaven erkennt man deutlich, dass immer mehr Mädchen in Kindergärten und Grundschulen ein Kopftuch tragen und nicht am Schwimmunterricht teilnehmen.

Dies ist nicht das Deutschland, in dem wir gut und gerne leben, sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger. Wenn junge Mädchen nicht mehr ins Freibad gehen können, dann ist das ein unglaublicher Skandal. Die Welt retten wollen, aber unschuldigen jungen Mädchen so etwas einzubrocken, dafür sollte sich die Frau Bundeskanzlerin schämen, weil sie dafür politisch verantwortlich ist. Nur mit einem Stopp der Zuwanderung aus diesen Kulturkreisen und der Rückführung der Integrationsverweigerer und Kriminellen ist Deutschland noch zu retten.

https://www.welt.de/vermischtes/article198005879/Schwimmbad-Muenchen-14-Jaehriger-wegen-sexuellen-Missbrauchs-in-U-Haft.html