Die Lügen der Medien

Wie sich die Dinge wiederholen: Der Afrikaner, der im Verdacht steht, in Frankfurt einen 8-jährigen Jungen vor einen Zug gestoßen zu haben, war bereits an seinem Wohnort in der Schweiz straffällig. Dort bedrohte er eine Nachbarin mit einem Messer, würgte sie und sperrte sie ein. Seine Frau und Kinder soll er ebenfalls eingesperrt haben. Davor war er auch schon aggressiv, er soll zuvor „schon mehrfach durch Gewalttätigkeiten aufgefallen“ sein. Trotz alledem wurde er von seinem Arbeitgeber in einer Broschüre als „Beispiel für gelungene Integration“ angepriesen! Ein völliger Realitätsverlust, wie er bei Gutmenschen nicht selten vorkommt, weil weltfremdes Wunschdenken die Realität verdrängt.

Der Afrikaner wurde daraufhin in der Schweiz zur Festnahme ausgeschrieben, entging dieser aber durch die Fahrt nach Frankfurt am Main. So schön es ist, ohne Grenzkontrollen europaweit reisen zu können, so problematisch war das in diesem Fall: Bei einer Kontrolle an der schweizerisch-deutschen Grenze wäre den Schweizer Grenzbeamten mit großer Wahrscheinlichkeit aufgefallen, dass der Mann zur Fahndung ausgeschrieben war. Dann würde der 8-jährige Junge heute noch leben.

Bei der Berichterstattung über diesen Fall kam auch wieder ein Scheibchen mehr von der Wahrheit in einem anderen Fall ans Licht: Bei dem Täter von Voerde, der am 21. Juli eine 34 Jahre alte Mutter vor einen Zug gestoßen hat, wurde gleich berichtet, dass er ein Kosovo-Serbe sei. Nur bei den Tätern von Nürnberg hieß es zunächst: „Wie ein Polizeisprecher erklärte, sollen zwei jeweils 17 Jahre alte Deutsche dafür verantwortlich sein, dass drei Jugendliche am Samstagmorgen kurz nach Mitternacht auf die Gleise der S-Bahn stürzten.“ Aktuell liest sich die Beschreibung dieser Tragödie ganz anders: „Ende Januar wurden zwei 16-Jährige in Nürnberg getötet, nachdem sie von zwei 17-Jährigen mit griechischem und türkischem Migrationshintergrund auf die Gleise gestoßen worden waren.“ Ein weiterer Beweis, wie etablierte Medien durch gezieltes Weglassen und Verschweigen von Teilen der Wahrheit ein völlig falsches Bild vermitteln.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article197717705/Bahnhof-Frankfurt-Seehofer-kuendigt-Konsequenzen-aus-Bluttat-an.html

https://www.bild.de/regional/nuernberg/nuernberg-news/nuernberg-jugendliche-nach-toedlichem-gleis-schubser-angeklagt-63481304.bild.html

Afrikanischer Gleiskiller

Angesichts der Tötung eines 8-jährigen Jungen, den mutmaßlich ein Mann aus Eritrea im Frankfurter Hauptbahnhof vor einen einfahrenden Zug gestoßen hat, diskutieren die Altparteien viele mögliche Konsequenzen: Absperrungen der Bahnsteigkanten mit Türen, die sich erst nach Stillstand des Zuges öffnen, Zutritt zu Bahnsteigen nur für Fahrkarteninhaber, mehr Polizeipräsenz und/oder mehr Personal von Sicherheitsdiensten auf Bahnsteigen und manches weitere.

Nur einen wichtigen Punkt klammern sie vollständig aus: den Stopp der Völkerwanderung von Afrika nach Deutschland. Durch die Bevölkerungsexplosion in Afrika (1950er Jahre etwa 234 Millionen, aktuell etwa 1,2 Milliarden, UN-Schätzungen für 2100 bis zu 4,5 Milliarden) gibt es sehr viele, die sich ein besseres Leben in Europa erhoffen, was einen entsprechend hohen Migrationsdruck zur Folge hat. Daher ist die Seebrücke von Afrika nach Europa und insbesondere nach Deutschland unverantwortlich, weil fast alle einreisen dürfen und nur die wenigsten Ausreisepflichtigen später auch tatsächlich ausgewiesen werden.

Die AfD verfolgt einen ganz anderen Ansatz: die afrikanischen Länder müssen ihre Geburtenraten in den Griff bekommen, Stichwort Familienplanung. Dann sind Korruption und Clanstrukturen ein riesiges Problem, das wirtschaftlichen Aufschwung und Wohlstand für breite Teile der afrikanischen Bevölkerung verhindert. Kurz gesagt: die Probleme müssen die Menschen vor Ort lösen, die Aufnahme und Versorgung von Millionen Afrikanern in Europa führt nur dazu, dass diese Probleme auch hier wachsen und gedeihen, mit Folgen wie wir sie gerade wieder einmal erleben mussten. Natürlich sind nicht alle Afrikaner so, nur die Kriminellen unter ihnen verändern Deutschland so negativ, dass die Fortsetzung dieser Politik unverantwortlich ist.

Die Gedanken der AfD Cuxhaven sind bei der Mutter, die mit ansehen musste, wie ihr achtjähriger Sohn vom Zug überrollt wurde. Beim Lokführer, der trotz sofortiger Schnellbremsung die Tragödie nicht verhindern konnte. Bei den Kindern, die am Bahnsteig die bunte Vielfalt miterleben mussten. Bei der Familie, die durch Merkels Politik zerstört wurde. Und bei den Reisenden, Zugbegleitern und Passagieren, die kulturell bereichert wurden.

https://www.welt.de/politik/article197673375/Bahnhof-Frankfurt-Politische-Forderungen-nach-Tod-eines-Achtjaehrigen.html

Aus dem Bundestag

 

 

Armin-Paulus Hampel

Mitglied des Deutschen Bundestages

 

 

 

 

++Pressemitteilung++

Es reicht!

Sie trugen 2015 die Verantwortung, Frau Merkel. Jetzt tragen Sie die Konsequenzen!

Ich habe mich lange zurückgehalten, habe vor einer Verschärfung der Sprache im Umgang miteinander gewarnt. Das ist im politischen Diskurs oft angeraten und richtig.

Heute wurde ein Punkt erreicht, der nur noch eines gebietet: Eine klare Sprache, mit klaren Begriffen.

Schluss mit der Verharmlosung der Situation, Schluss mit dem Verwischen und Verschleiern der Zustände und Ereignisse. Und Schluss mit der Frage, ob und in welchem Einzelfall ein Bürgermeister, ein Landrat, ein Bundes- oder Landesminister oder ein Ministerpräsident verantwortlich zu machen ist. 2015 hat keiner der Vorgenannten die Entscheidung getroffen, nicht einmal der zuständige Innenminister. Die Ereignisse des Herbstes 2015 sind ausreichend dokumentiert.

Sie, Frau Bundeskanzler – Sie allein haben die völlige Öffnung der Grenzen beschlossen. Bei keinem haben Sie sich Rat eingeholt, keinen gefragt, was sind das für Menschen, die an unseren Grenzen stehen. Viele – Diplomaten, Wirtschaftsleute, Polizisten und Soldaten im Auslandseinsatz sowie die Vielzahl der Auslandskorrespondenten, zu denen ich gehörte – hätten es Ihnen sagen können. Dass es sich in großer Zahl um Wirtschaftsflüchtlinge handelt, wäre die harmloseste Information gewesen. Dass eine Vielzahl von ihnen dazu aus teils verfeindeten ethnischen Volksgruppen kommt, mit teilweise ebenfalls verfeindeten Religionszugehörigkeiten. Dass in vielen Herkunftsländern ein Menschenleben keinen Pfifferling wert ist, dass die Ärmsten in ihrer Not für ein Brot einen Mord begehen, ihre Frauen verbrennen, wenn die Mitgift nicht reicht, ihre Töchter nach der Geburt im Wasserfass ertränken, weil ein Sohn – und nur ein Sohn erwünscht war.

Ich habe in insgesamt sieben Jahren als ARD-Korrespondent in Afghanistan so viel Gewalt, Brutalität, Hass und furchtbarste Grausamkeiten erlebt, dass ich weiß, dass diese kriegsgepeinigten Menschen in unserer Gesellschaft nie ankommen werden. Wenn meine afrikanischen Freunde mich fragen, was macht Ihr Deutschen da, Ihr holt euch den Abschaum Afrikas ins Land, dann ist das keine böswillige Hetzte, sondern das Urteil derer, die in Afrika leben und es kennen. Und trotzdem habe ich nie verächtlich oder verurteilend über diese Länder berichtet. Wir haben durch eine Fügung des Schicksals in Europa nach dem furchtbaren Krieg eine ungewöhnlich lange Phase der Stabilität und des Friedens genießen dürfen.

In dieser Zeit haben wir es zu einem in der Welt (Ausnahme USA) einzigartigen Wohlstand gebracht, mit einer ebenso einzigartig liberalen Gesellschaftsordnung. Das gilt für uns, aber nicht für den Rest der Welt.

Da draußen – einmal über das Mittelmeer, Frau Bundeskanzler – ist die reale Welt. Sie ist einfach, streng, hart und zuweilen grausam. Ich verurteile sie nicht, möchte sie bei uns aber nicht haben. Ich weiß nicht, welcher Frust den Eritreer getrieben hat, um eine Mutter mit ihrem Kind vor den einfahrenden Zug zu schubsen. Als Vater von vier Kindern zerreißt es mir das Herz, wenn ich an die Schmerzen der überlebenden Mutter und des Vaters des getöteten Kindes denke. Meine Gedanken und mein tiefes Mitgefühl eilen zu all den Familien, deren Angehörige in den letzten vier Jahren durch die von Ihnen Hereingelassenen gruppenvergewaltigt, geschändet, gequält und getötet wurden.

Und es ist an der Zeit, es klar auszudrücken; es sind die Opfer Ihrer Politik, Ihrer Entscheidung von 2015. Sie sind mit dieser Entscheidung für den Tod dieser Menschen verantwortlich. Wenn es nach dem schrecklichen Weihnachtsanschlag vom Breitscheidplatz (spätestens da hätten Sie zurücktreten müssen) noch weiterer Mordtaten bedurfte, dann haben Sie spätestens jetzt, nach den Morden von Voerde und Frankfurt, die Pflicht, die Konsequenzen zu ziehen.

Wir kennen uns seit über zwanzig Jahren persönlich, Frau Bundeskanzler. Ich habe mich auch in meiner journalistischen Zeit bemüht, fair mit Ihnen umzugehen. Jetzt kann ich Sie nur noch auffordern, aus Ihrem Tun die Konsequenzen zu ziehen und Ihr Amt niederzulegen.

 

Berlin, 30.07.2019

 

Die Ratsmehrheit will solche Verhältnisse auch für das Cuxland

Wieder erschüttert ein unfassbares Verbrechen die Republik: Ein „Schutzsuchender“ aus Afrika hat vermutlich grundlos, ohne sie gekannt zu haben eine Mutter und ihr Kind vor einen einfahrenden ICE im Hauptbahnhof Frankfurt am Main gestoßen. Die Mutter konnte sich noch retten, ihr Sohn verstarb an der Unfallstelle. Mehrere Kinder standen am Bahnsteig und mussten mit ansehen, wie der achtjährige Junge überrollt wurde und starb.

Weitere Opfer von kultureller Bereicherung und bunter Vielfalt. Während die etablierten Parteien so weitermachen wollen wie bisher und viele weitere Millionen Menschen aus diesen Kulturkreisen in Deutschland aufnehmen wollen, spricht die AfD Cuxhaven Klartext: JETZT REICHT ES. Nach Köln, Kandel, Wiesbaden und unzähliger weiterer Verbrechen angeblicher „Schutzsuchender“ aus diesen Kulturkreisen muss jetzt Schluss sein mit dieser Völkerwanderung, sondern jetzt ist die Zeit für die Rückführung der Kriminellen und Ausreisepflichtigen.

Die AfD war als EINZIGE politische Kraft im Stadtrat gegen den Beitritt Cuxhavens zur Seebrücke, die auf die Umsiedlung vieler weiterer Millionen Afrikaner nach Deutschland hinausläuft, sondern forderte stattdessen einen Aufnahme-Stopp und die sofortige Rückführung der Kriminellen und Ausreisepflichtigen. Mit dieser Maßnahme würde der heute Vormittag ermordete achtjährige Junge aller Wahrscheinlichkeit nach noch leben.

Ein Blick auf den Globus zeigt: direkt gegenüber von Eritrea, der Heimat des mutmaßlichen Mörders liegt Saudi-Arabien, ein sehr wohlhabendes, arabisches Land. Warum konnte der Flüchtling nicht dort unterkommen, sondern musste in das etwa 7000 Kilometer entfernte Frankfurt am Main umgesiedelt werden? Deshalb muss man das so deutlich sagen: An den Händen der Vertreter der Altparteien klebt Blut, durch ihre Politik sind sie politisch mitverantwortlich für diese Tat.

https://www.welt.de/vermischtes/article197625055/Frankfurter-Hauptbahnhof-Mann-stoesst-Achtjaehrigen-und-Mutter-vor-Zug.html

Freibad geräumt; Polizeiwache fast gestürmt

In Starnberg in Bayern hat die Polizei einen „Jugendlichen“ in Gewahrsam genommen, nachdem er auf einer Schulfeier negativ auffiel. In Windeseile wurden Familienangehörige, Freunde, Bekannte und Mitschüler angerufen. So fanden sich in kurzer Zeit etwa 50 „Jugendliche“ und junge „Männer“ zusammen, die zur Polizeiwache zogen und versuchten, den Gefangenen zu befreien. Eine Scheibe ging zu Bruch, doch die Tür hielt dem Ansturm stand. Die Polizei konnte nur durch Zusammenziehen von etwa 70 (!) Einsatzkräften aus benachbarten Polizeiwachen die Erstürmung ihrer Dienststelle verhindern. Ein schweres Verbrechen, könnte und sollte man meinen, doch offenbar weit gefehlt. Nur von zwei (!) der vermutlich etwa 50 Kriminellen wurden die Personalien aufgenommen, natürlich kamen sie anschließend sofort wieder frei.

In vielen Schwimmbädern geht es ähnlich weiter. Etliche Bäder mussten vorzeitig geschlossen werden, weil sich Gruppen von „Männern“ zusammenrotteten und randalierten. Es gibt erste Konsequenzen, wie zum Beispiel die Einführung einer Ausweispflicht und Taschenkontrollen beim Eintritt, den Einsatz vieler Security-Kräfte und eine stärkere Polizeipräsenz. Zu den Tätern sagte die Polizei, dass „von ihrer Sprache und ihrem Aussehen her viele von ihnen nordafrikanischer oder arabischer Herkunft gewesen seien“. Auch hier wurden nur von zwei (!) „Männern“ die Personalien aufgenommen: beide waren Iraner.

Das war zu erwarten: Nach der Einwanderung vieler Millionen Menschen aus Afrika und der arabischen Welt bekommen wir in Deutschland letztendlich genau das Chaos und die Gewalt, wie in diesen Ländern. Leider will das immer noch eine große Mehrheit in Deutschland so haben, aber die AfD leistet erbitterten politischen Widerstand. Es ist absehbar, dass sich diese Zuwanderungspolitik als der größte Fehler in der deutschen Politik seit 1945 herausstellen wird. Das Gegenargument vieler Gutmenschen, dass auch manche Deutsche ohne Migrationshintergrund da mitmachen, widerlegt das nicht. Es ist keine Überraschung, dass der eine oder andere auch “cool“ sein will, sich ebenfalls ein Messer kauft und bei solchen Aktionen mitmacht. Das ändert nichts daran, dass diese Probleme durch Zuwanderung nach Deutschland kamen und sich durch weitere Einwanderung aus diesen Kulturkreisen noch verschärfen werden, bis in Deutschland Verhältnisse herrschen wie in diesen Ländern.

https://www.focus.de/panorama/welt/nach-schulfeier-randale-in-starnberg-rund-50-schueler-wollen-polizeiwache-stuermen_id_10964098.html

https://www.welt.de/vermischtes/article197548839/Duesseldorf-Erneut-Randale-von-60-Jugendlichen-im-Rheinbad.html

Die CO2 und die Steuer

Umweltökonom“ Niko Paech:

Die angekündigte „Preiserhöhung“ von CO2 wäre nur so etwas für den hohlen Zahn, denn sie hätte in der angekündigten Höhe keine Wirkung. Wenn diese Steuer wirksam das Verhalten der Bevölkerung ändern soll, müsse sie erheblich höher sein.
Wie hoch, das machte Paech auch klar: Sie müsse den Effekt haben, dass die Menschen gezwungen würden, auf ihren derzeitigen Wohlstand und die damit verbundene Lebensweise zu verzichten. Das betrifft das Reisen, das Wohnen, das Essen. Deutschland müsse radikal deindustrialisiert werden, ist die Kernforderung von Paech, auch wenn er das Wort nicht benutzt. Die Leute sollten höchstens noch 23 Stunden, statt 48 arbeiten, natürlich bei entsprechend verminderten Einkommen. Wohnungen sollten keine mehr gebaut werden, denn jede zusätzliche Wohnung würde die Umwelt belasten. Fleisch sollte als Speise verpönt sein.
Völlig absurd wird das Ganze, wenn man sich vor Augen führt, dass Deutschland nur für kaum mehr als 1 % des weltweiten CO2-Ausstoßes verantwortlich ist, während China, der größte Emittent, vom Pariser Klimaschutzabkommen das Recht auf Steigerung seiner CO2-Emissionen eingeräumt bekommen hat.

Zwangsehe

Während viele den Sommer genießen, werden auch in diesen Sommerferien wieder hunderte junge Mädchen während des Heimaturlaubs zwangsverheiratet. Die Familie hat einen Partner ausgesucht und dann gibt es kein zurück mehr, weil die Verweigerung einer solchen arrangierten Hochzeit die Familienehre verletzen würde und in vielen Fällen einen Ehrenmord zur Folge hätte.

Nur die AfD hat den Mut auszusprechen, dass dies NICHTS mit kultureller Bereicherung zu tun hat. Es ist schlicht und einfach nur widerlich, wenn man ein 15-jähriges Mädchen mit einem 50-Jährigen zwangsverheiratet, zumal noch als dessen Zweit- oder Drittfrau. Das ist noch nicht einmal so selten in diesen Kulturkreisen: da hat ein Unternehmer großen wirtschaftlichen Erfolg und dann kauft er sich zusätzlich zu seiner Erstfrau, mit der er schon viele Jahre verheiratet ist noch ein hübsches Mädchen als weitere Ehefrau dazu. Das zeigt, dass viele Interpretationen des Islam frauenfeindlich und menschenverachtend sind und es ist beschämend, dass so etwas in unserem Land vorkommt. Daher gibt es eine ganz klare Aussage: Dieser Islam gehört NICHT zu Deutschland.

https://www.welt.de/vermischtes/plus197303061/Zwangsehe-Hunderte-Maedchen-in-den-Sommerferien-entfuehrt.html

Proteste der“Gutmenschen“

Von einer hessischen Kleinstadt wird aktuell viel berichtet, zum Beispiel im unten verlinkten Artikel. Ein „Asylantenhasser“ habe dort auf einen Mann aus Eritrea geschossen und ihn schwer verletzt. Seitenlang wird über die Hintergründe spekuliert, der Wirt seiner ehemaligen Stammgaststätte befragt, und so weiter. Was wäre, wenn es umgekehrt gewesen wäre, wenn ein Mann aus Eritrea auf einen Deutschen geschossen hätte?

Dann gäbe es höchstens eine kurze Meldung, dass ein „Mann“ auf einen anderen geschossen hätte (wieder einmal die bösen „Männer“) und das wars. Kein Wort zu möglichen Hintergründen, höchstwahrscheinlich wäre noch nicht einmal die Nationalität des Täters genannt worden. Kaum einer der jetzt demonstrierenden Gutmenschen wäre dann auf die Straße gegangen. Es hätte keine seitenlangen Artikel und Reportagen darüber gegeben, wie verrückt es ist, dass „Schutzsuchende“ in Deutschland aufgenommen und versorgt werden und sich manche mit schwerster Kriminalität bei den ihnen Schutz gewährenden bedanken.

Dieses Messen mit zweierlei Maß offenbart die Denkweise vieler Gutmenschen: Bei deutschen Opfern ist es offenbar nicht so schlimm, die werden als unvermeidbare Kollateralschäden hingenommen. Aktiv werden sie nur, wenn einem unter ihr Helfersyndrom fallenden Neubürger etwas passiert, dann wird heftig protestiert.

https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/region-und-hessen/schuetze-von-waechtersbach-redete-ueber-tat-in-einer-kneipe-16299716.html

Zurück zur Demokratie und D-Mark

Mit der Wahl Ursula von der Leyens zur Kommissionspräsidentin hat die EU ihr großes Demokratiedefizit bewiesen. Daran muss sie ebenso scheitern wie der Euro.

Ursula von der Leyen ist EU-Kommissionspräsidentin. Was für ein schlechter Witz. Merkel, Macron und Co. haben sich ein weiteres Mal durchgesetzt. Die EU-Abgeordneten sind endgültig zu Clowns geworden, die das, was die Staatschefs ihnen vorsetzen, abnicken. So ist die EU in ihrer jetzigen Form zum Scheitern verurteilt.

Wie kann jemand befördert werden, der in seinem Job komplett versagt hat? Es gibt einen Namen dafür: Das Peter Prinzip. Das Satiremagazin Postillion bringt es in dem Artikel „Frau baut im Job nur noch Mist, weil sie hofft, dass sie dann auch einen EU-Posten bekommt“ herrlich auf den Punkt.

Die Demokratie, Europa und wir Bürger sind Verlierer

Kurzer Exkurs: Unter von der Leyen vergab das Verteidigungsministerium binnen zwei Jahren Aufträge im Wert von 200 Millionen Euro an externe Beratungsfirmen – viele davon ohne Begründung, Ausschreibung und Prüfung. Teilweise sollen sogar Berater über die Vergabe von Beratungsaufträgen entschieden haben. Trotz Berateraffäre oder gerade deshalb ist Ursula von der Leyen nun (weg)befördert worden.

Damit sind all unsere Befürchtungen bestätigt worden. Die Europäische Union ist ein undurchsichtiges Bürokratiemonster mit Hinterzimmerpolitik und einem enormen Demokratiedefizit. Brüssler Beamten hecken nach wie vor schmierige Deals aus, und Vetternwirtschaft ist überall gang und gäbe.

Mit der Wahl von der Leyens wurde den Bürgern Europas auf brutale Art und Weise gezeigt, wie die EU wirklich tickt und was unsere politischen Eliten von des Bürgers Stimme halten. Ein Skandal. Es darf in Zukunft niemanden verwundern, wenn immer mehr Menschen der EU den Rücken kehren und Parteien am Rand hinzugewinnen werden. Die Verlierer dieses Postengeschachers sind die Demokratie, Europa und wir Bürger. Die Europäische Union in ihrer jetzigen Form ist nicht das, was uns Bürgern versprochen wurde. Laufend werden einerseits geltende Regeln von oberster Stelle gebrochen und andererseits von den Bürgern unbedingte Gesetzestreue eingefordert.

Wozu sind die sogenannten Spitzenkandidaten, der konservative Manfred Weber, der sozialdemokratische Frans Timmermans und die liberale Margarethe Vestager durch Europa getingelt, wenn sie bei dem entscheidenden Amt übergangen worden sind?

In der Retrospektive kann man all dies lediglich noch als Kasperletheater betrachten. Wozu hat man sich die Fernsehduelle der Kandidaten angeschaut, und warum wurden Millionen an Steuergeldern für Plakate und sonstige Werbekampagnen verbraten?

Alleine die CO2 Bilanz ist gigantisch. Denn ernannt, wohlgemerkt nicht von uns Bürgern gewählt wurde eine Frau, die nie im Wahlkampf auftrat, die auf keinem Wahlzettel stand und von der keiner weiß, was ihr Plan ist und was sie eigentlich mit Europa vorhat. Mit Demokratie und Wahlen hat unserer Ansicht nach das ganze Theater rein gar nichts zu tun. Es spiegelt lediglich die abgrundtiefe Verachtung einer völlig abgehobenen und realitätsfernen Politikerkaste uns Wählern gegenüber.

Alle EU-Gegner und Brexit-Befürworter in Großbritannien werden sich vollkommen bestätigt fühlen. Wozu sollen hunderte Millionen Menschen innerhalb der EU wählen, wenn der Polit-Adel auf schäbigste Weise die Posten in den Hinterzimmern Brüssel ausdealt? 

CDU pries dem Wähler den Euro an

 

CDU-Wahlwerbung / Friedrich & Weik

Laut dem Vertrag von Maastricht darf der Schuldenstand eines EU-Mitglieds 60 Prozent des BIP nicht übersteigen. Offenkundig liegen Griechenland mit 181 Prozent, Italien mit 132 Prozent, Zypern mit 102 Prozent, Belgien mit 102 Prozent, Frankreich mit 100 Prozent und Spanien mit 98 Prozent leicht darüber. Dies kümmert offensichtlich niemand. Damit befindet sich das Währungsprojekt Euro seit Jahren auf der Intensivstation, und es ist lediglich seine Frage der Zeit, bis er von uns geht.

Wurde kurz vor der Einführung des Euros im Bundestagswahlkampf eben dieser von der CDU mit der Behauptung schmackhaft gemacht: Muss Deutschland für die Schulden anderer Länder aufkommen? Nein! Des Weiteren wurde dem Wähler vorgegaukelt, dass die anderen Länder auf Dauer ohne Probleme ihren Schuldendienst leisten können. Heute weiß jeder, dass es sich hierbei um für Deutschland unfassbar teure Lügen handelt. Griechenland ist faktisch bankrott, und auch Italien könnte sich ohne die irrsinnige Politik der Europäischen Zentralbank (EZB) wohl kaum noch selbst an den Märkten mit frischem Geld versorgen.

Zurück zur D-Mark!

Der Euro funktioniert nicht richtig und wird auch in Zukunft nicht funktionieren. Er ist zu stark für Südeuropa und zu schwach für Deutschland. Fakt ist: Unter dem Euro werden die Länder Südeuropas niemals wirtschaftlich auf die Beine kommen. In der nächsten kommenden Krise werden die Target-2-Verbindlichkeiten gegenüber der Deutschen Bundesbank endgültig durch die Decke gehen. Anstatt Europa zu einen, trennt der Euro es.

Dennoch wird von Seiten der Politik weiterhin dogmatisch an dem Währungsexperiment Euro festgehalten. Es ist an der Zeit, dass der Euro kontrolliert abgeschafft wird und die Staaten der Eurozone wieder zu ihren eigenen Währungen zurückkehren, welche sie dann auf- und abwerten können. Dies ist durchaus möglich. Ähnlich wie die Deutsche Mark, der Französische Franc etc. durch den Euro ersetzt wurden, so lässt sich auch der Euro ersetzen.

Zweifellos wird das Ende des Euro für alle europäischen Länder, auch für Deutschland, knüppelharte und insbesondere teure Konsequenzen haben. Europa wird durch sehr harte Jahre gehen aber dann wird es wieder aufwärts gehen. Wird jedoch weiterhin dogmatisch am Euro festgehalten und von Seiten der Politik Realitätsverweigerung betrieben, dann wird der Euro unkontrolliert auseinanderbrechen mit absolut fatalen Konsequenzen für Europa. Noch ist Zeit, sich den Fehler einzugestehen, dass der Euro vielleicht eine gute Idee war, den Praxistest allerdings nicht bestanden hat. In der Medizin wird ein Medikament, das nicht funktioniert, vom Markt genommen. In der Währungspolitik leider offensichtlich nicht.

Wir stehen vor einer Zeitenwende

 

Marc Friedrich und Matthias Weik / Quelle: Privat

Die Politik wird den Euro jedoch niemals vom Markt nehmen, denn dann müsste sie sich massives politischen Versagen und eine Täuschung der Bürger eingestehen. Deswegen wird bis zum bitteren Ende am bereits gescheiterten Euro festgehalten. Es stellt sich lediglich folgende Frage: Wann erkennt der Bürger endlich, dass der Kaiser nackt ist?

Fakt ist: Mit dem Schmierentheater um Ursula von der Leyen hat man die Demokratie untergraben und den Bürger getäuscht. Mehr denn je sollte uns klar sein, das wir Zeitzeugen einer Zeitenwende sind. Wir stehen vor großen Verwerfungen  in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft!

Quelle: GEOLITICO

Schlepper-NGO-Kartell

Nach diesen Beweisen sollten die Staatsanwaltschaften endlich gegen die Flüchtings-Schlepper-NGOs ermitteln.

Für den AfD-Obmann im Auswärtigen Ausschuss, Petr Bystron, steht nach einer Sendung des italienischen TV-Senders „Rete 4“ fest, dass die im Mittelmeer agierenden NGOs keine Seenotrettung betreiben, sondern in Abstimmung mit libyschen Schleusern Migranten aus Afrika nach Europa bringen. Bystron sieht nach diesen Beweisen die Staatsanwaltschaften in der Pflicht, den drei von ihm und weiteren 40 AfD-Bundestagsabgeordneten Mitte Juli 2018 gestellten Strafanzeigen gegen NGOs wegen angeblicher Seenotrettung nachzugehen.

Der italienische TV-Sender „Rete 4“ hatte kürzlich dokumentiert, wie libysche Schlepper mit deutschen NGOs die Überfahrt von illegalen Migranten nach Europa organisieren. Ein 21-jähriger Libyer erzählte in der Talkshow „La Quarta Repubblica“, wie er selbst auf dem Seeweg nach Italien kam. Die Überfahrten von Libyen nach Italien würden von libyschen Schleppern über Facebook-Gruppen organisiert, die libysche Polizei bestochen, um freie Fahrt von der Küste zu erhalten, und die Abholung durch Boote von Nichtregierungsorganisationen (NGOs) vorher verabredet. Der Migrant nannte sogar den Namen des Schleppers: Lukman Zauari. Dieser habe ihm mehrmals bestätigt, mit Sea-Watch im direkten Kontakt zu stehen. Der Preis für diese Art von betreuter Flucht betrage 1.600 Euro. Zur Überprüfung dieser Aussagen hatte der Sender Kontakt mit dem genannten Schlepper aufgenommen, der seinerseits einen direkten Kontakt mit den Besatzungen der NGO-Boote bestätigte: „Wir sind im Kontakt mit Sea-Watch.“

„Diese Beweise müssen politische und rechtliche Konsequenzen haben. Auf politischer Ebene ist endlich die Unterstützung dieser Aktivitäten zu beenden. Insbesondere führende Politiker der Grünen und der SPD müssen Ihre bisherigen Aussagen zu dem Thema korrigieren. Außenminister Maas müsste aufgrund seiner bisherigen Unterstützung dieser offensichtlich kriminellen NGOs eigentlich zurücktreten. Auch rechtlich muss diese Entdeckung Konsequenzen haben. Die organisierte und gewerbsmäßige Schlepperei ist eindeutig ein Verstoß gegen §96 Aufenthaltsgesetz ‚Einschleusen von Ausländern‘.“

„Ich habe am 6. Juli 2018 bereits in Deutschland insgesamt drei Strafanzeigen gegen sieben führende deutsche NGOs gestellt, die aus angeblicher ‚Seenotrettung‘ ein Geschäft machen. Alle zuständigen Staatsanwaltschaften haben es jedoch vorgezogen, diese Anzeige, die von mehr als 40 Bundestagsabgeordneten mitgezeichnet wurde, zu ignorieren. Der vorgeschobene Grund: Es gebe nicht genug Beweise. Nun gibt es dank Matteo Salvini immer mehr Beweise für das kriminelle Handeln dieser deutschen No-Borders-Aktivisten. Ich verlange jetzt, dass die Staatsanwaltschaften in Berlin, Regensburg und Dresden endlich ihre Pflicht tun“, so Bystron.

Fazit: Es sollte überlegt werden, ob die Altparteien nicht ein Fall für den Verfassungsschutz sind.