Wieder einmal zeigt sich das Dilemma der Bundesregierung.

Was hat das Verteidigungsministerium sich in der Berateraffäre zuschulden kommen lassen? Die Handydaten von Ursula von der Leyen hätten Hinweise zu Aufklärung geben können – doch daraus wird nun nichts.

Die Daten wurden natürlich (wahrscheinlich wie aus Geisterhand) gelöscht.

Aber keine Panik: Wir haben ja die NSA in Amerika.

Wenn es den Damen und Herren so wichtig ist, die Daten einzusehen, dann ist es ein leichtes, Amtsersuchen in den USA zu beantragen, und sich die Daten aushändigen zu lassen.

Der Bundestag hatte laut „Welt“ vor der Löschung beantragt, das Handy als Beweismittel einzustufen. Im Raum stehe nun der Vorwurf der unerlaubten Aktenvernichtung.

 

https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/innenpolitik/id_87030138/berateraffaere-daten-von-ursula-von-der-leyens-handy-geloescht-.html