Gerade äußerte sich wieder ein prominenter etablierter Politiker zum Thema Hass, Gewalt und Bedrohung und nannte als Beispiele dafür die Ermordung des Kasseler Regierungspräsidenten, den Anschlag auf eine Synagoge in Halle und die Morde in Hanau. Damit wird suggeriert, dass schwere Kriminalität hauptsächlich von „rechts“ käme und die AfD als „rechte“ Partei daran Schuld sei oder zumindest eine Mitschuld habe. Das wiederholen sie immer und immer wieder, bis es eine große Mehrheit glaubt.

Doch das ist sowohl falsch als auch völlig einseitig. Sachliche Kritik an der Migrationspolitik der Regierung hat nichts mit solchen abscheulichen Verbrechen zu tun und zum Gesamtbild gehört, dass durch manche (!) Einwanderer aus islamischen Kulturkreisen schwerste Kriminalität ins Land kommt, was häufig gar nicht erwähnt wird oder nur eine kleine Randnotiz ist.

Ein aktuelles Beispiel dazu ist die Verurteilung eines Tunesiers in Düsseldorf. Der Ungelernte arbeitete als Briefträger in Tunesien, bis er 2016 nach Deutschland einwanderte. Er kaufte Stahlkugeln, Sprengstoff und Utensilien zur Gewinnung eines biologischen Kampfstoffes. Sein Ziel war, bei einem Anschlag möglichst viele Menschen zu töten.Zu beachten sind auch seine Aussagen vor Gericht: „Der Dschihad ist nicht barbarisch, er ist im Islam eine Pflicht“. Selbst ihr Kind haben seine Frau und er islamisch indoktriniert durch Aussagen wie: „Wenn du mal groß bist, wirst du auch Attentäter und kannst dich in die Luft sprengen“ oder „Wenn Allah sagt, wir sollen töten, dann töten wir“.

Nur das soll ein bedauerlicher Einzelfall sein, ohne jegliche politische Konsequenzen. Insbesondere die Einwanderung von Menschen aus diesen Kulturkreisen soll weitergehen, als ob nichts gewesen wäre. Ganz anders jedoch bei den von Rechtsextremen verübten Taten, diese sollen die Ächtung der AfD rechtfertigen?

https://www.waz.de/panorama/islamist-wollte-bio-bombe-in-koeln-bauen-zehn-jahre-haft-id228783527.html