Der Kampf in Europa gegen die schnelle Ausbreitung des Wuhan-Virus hält manche Messermänner nicht davon ab, Angst und Schrecken zu verbreiten. Vor einer Bäckerei in einer französischen Kleinstadt hat vermutlich ein 33-jähriger Asylbewerber aus dem Sudan mit einem Messer auf mehrere Kunden eingestochen. Zwei wurden getötet, fünf zum Teil sehr schwer verletzt. Bei der Tat soll er „Allahu Akbar“ gerufen haben. Ein dortiger Parteifreund fand dazu passende Worte: „ „Auch während der Gesundheitskrise verschwinden die Probleme nicht, die Frankreich durch Masseneinwanderung, staatlicher Laschheit und Islamismus entstanden sind. (…) Unser Land wird dadurch noch verletzbarer“.

Nicht nur in Frankreich, sondern auch in Deutschland wird weiter gemessert. In Augsburg wurde ein 29-jähriger Afghane verhaftet, weil er vermutlich im Streit einen 15-jährigen Familienangehörigen mit einem Messer tötete.

Leider verschließen immer noch sehr, sehr viele die Augen vor dieser eingewanderten Gewalt und Brutalität. Natürlich geht nur eine kleine Minderheit von Zuwanderern aus islamischen Kulturkreisen so weit wie in den beiden oben beschriebenen Fällen, aber diese verändern Deutschland sehr negativ!

https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/frankreich-zwei-tote-bei-messerangriff-16711893.html

https://m.bild.de/regional/muenchen/muenchen-aktuell/15-jaehriger-erstochen-toedlicher-familienstreit-in-fluechtlingsheim-69855446,view=amp.bildMobile.html