Für viele ist es zur Normalität geworden, für die AfD nicht. Es ist und bleibt völlig inakzeptabel, dass Menschen unter falscher Identität in Deutschland Asyl beantragen, trotzdem hier aufgenommen und versorgt werden, auch nach Ablehnung ihres Asylantrags weiter in Deutschland bleiben dürfen und der ganze Schwindel meist erst dann auffliegt, wenn aufgrund schwerer Verbrechen der Fall vor Gericht aufgerollt wird. Durch Merkels Politik sind mittlerweile mehr Menschen zu Tode gekommen als durch den Schussbefehl an der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze!

Aktuell gibt es wieder einen Fall in Hamburg, dort wurde am 07.04.2020 ein 37-jähriger Asylbewerber aus Algerien vor dem Landgericht zu einer achtjährigen Haftstrafe verurteilt, weil er Joseline H. (36) tötete. Der Algerier gab vor Gericht zu, dass er unter falscher Identität Asyl beantragt hatte. Trotz Ablehnung seines Asylantrags durfte er weiter in Deutschland bleiben. Daher ist diese getötete dreifache Mutter ein Opfer von Merkels Flüchtlingspolitik, sie würde heute noch leben, wenn die Einwanderung mit gefälschten Papieren nicht geduldet und die Ausweisung nach Ablehnung des Asylantrags erfolgt wäre.

Das Establishment zieht sich an den paar Fällen wie Halle oder Hanau hoch und kehrt die vielen von abgelehnten Asylbewerbern begangenen Verbrechen weitestgehend unter den Teppich. Nach diesen Artikeln muss man schon sehr suchen, viele Medien berichten darüber gar nicht. Und wenn es doch kurz erwähnt wird, dann natürlich kein Wort zu dem dahinter stehenden in islamischen Kulturkreisen verbreiteten Frauenbild, dass nämlich einige dieser eingewanderten Männer das von ihrer Religion eingeräumte Recht, unter bestimmten Bedingungen körperliche Gewalt gegenüber Frauen anwenden zu dürfen mitunter bis hin zum Totschlag ausdehnen.

https://www.abendblatt.de/hamburg/article228862361/Totschlag-Kneipe-Neugraben-Fischbek-Frau-Algerier-Mohammed-A-Leiche-Fischbeker-Heide-Katys-Huette-Urteil-Landgericht-Haft.html