Während das Establishment nach den Krawallen von Stuttgart die Öffentlichkeit mit Täterbeschreibungen wie „Leute aus der Party- und Eventszene“ für dumm verkaufte, sprechen Politiker hinter verschlossenen Türen aus, was niemand wissen soll: „Bekannt ist, dass es sich bei den Festgenommenen zu einem großen Teil um Migranten, auch aus dem Bereich der Geflüchteten, oder Männer mit Migrationshintergrund handelt.“

Da nun nicht mehr zu leugnen ist, dass ist, was nach dem politischen Willen des links-grünen Mainstream nicht sein darf bleibt ihnen nichts anderes mehr übrig, als der Polizei Rassismus zu unterstellen, weil sie die Nationalitäten der Eltern abfragte. Doch diese Unterstellung ist völlig abwegig. Da es sich um schwere Straftaten handelt ermitteln die Beamten gründlich, und das schließt auch das Umfeld der mutmaßlichen Täter mit ein, in diesem Fall die Nationalität deren Eltern.

Die Gründe, warum die AfD das thematisiert haben nichts mit Rassismus zu tun, sondern es geht um Prävention und politische Konsequenzen. Die Polizei muss wissen, wer zu solch entfesselter Gewalt neigt, um zukünftig rechtzeitig einschreiten und weitere solche Eskalationen verhindern zu können. Der zweite Grund betrifft die AfD direkt, weil es um die politischen Konsequenzen geht. Wenn unter den Tätern viele junge Männer aus islamischen Kulturkreisen sind, dann darf es auf gar keinen Fall zur Einwanderung weiterer Millionen nach Deutschland kommen, sondern die Gewalttäter sind schnellstmöglich abzuschieben. Ebenfalls ist die Einbürgerungspraxis kritisch zu hinterfragen. Da die etablierten Medien stolz verkündeten, dass etwa die Hälfte der Gewalttäter einen deutschen Pass habe stellt sich natürlich die Frage, weshalb viele mutmaßlich schwer kriminelle junge Männer eingebürgert wurden und wie man verhindern kann, dass es zukünftig wieder zu solchen Einbürgerungen kommt.

https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/stuttgarter-krawallnacht-das-wort-stammbaumrecherchen-fiel-gar-nicht-16857804.html