In der Lokalpresse konnte man am vergangenen Freitag (17. Juli) lesen: „Urteil gegen Messerstecher rechtskräftig“. Der „Täter“ müsse nach einer tödlichen Messerattacke im Cuxhavener Musikerviertel für 10 Jahre hinter Gitter, der „38 Jahre alte Mann“ habe im November 2019 einen Totschlag begangen. Der Bundesgerichtshof verwarf die Revision, so dass das Urteil jetzt rechtskräftig sei.

Was wieder einmal nicht geschrieben wurde: Dieser „Täter“ ist nur aufgrund von Merkels Zuwanderungspolitik in Deutschland, er wanderte aus Syrien ein und die Tat hat aller Wahrscheinlichkeit nach mit einem in islamischen Kulturkreisen weit verbreiteten, übersteigerten Ehrbegriff zu tun. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass das Opfer eine Beziehung mit der Frau des Täters hatte, so dass sich dieser in seiner Ehre verletzt fühlte und aus seiner Sicht seine Ehre offenbar nur durch die Tötung des mutmaßlichen Nebenbuhlers wieder herstellen konnte.

Die AfD kritisiert, dass diese Hintergründe bewusst und systematisch verschwiegen werden. Andererseits wird ausführlich betont und berichtet, wenn ein „Rechter“ ein Verbrechen begangen hat. Das grenzt an Manipulation und erweckt den Eindruck, dass die Gefahr von rechts ausginge. Doch das ist nicht der Fall, in Cuxhaven und Umgebung waren in den vergangenen Jahren bei fast allen schwersten Straftaten die Täter aus islamischen Kulturkreisen und es bleibt die bis heute unbeantwortete Frage, wie es denn sein kann, dass manche angeblich „Schutzsuchende“ mit schwerster Kriminalität auffallen und dazu beitragen, dass Deutschland eine ähnliche Entwicklung nimmt wie viele Herkunftsländer.