Endlich ist es wieder einmal gelungen, gegen das Establishment zu mobilisieren, am Samstag waren in Berlin mehrere Großkundgebungen. Ein wichtiges Thema waren und sind natürlich die völlig unverhältnismäßigen Corona-Einschränkungen. Die Grippewelle 2017/2018 kostete nach Angaben des Deutschen Ärzteblattes etwa 25.100 Menschen das Leben, aber außer einer Empfehlung zum Impfen an einzelne Gruppen passierte nichts, kein Lockdown, keine Schulschließungen, keine Beschränkungen, kein Maskenball, keine Abstandsregeln, nichts dergleichen. Aber jetzt soll Corona die größte Bedrohung seit dem zweiten Weltkrieg sein, bei bisher sehr bedauerlichen knapp 10.000 Opfern in Deutschland?

Aber nur Corona alleine ist es nicht. Die Proteste richten sich auch gegen die Aushöhlung der Demokratie. Der Versuch des Berliner Innensenators, alle regierungskritischen Demonstrationen zu verbieten und nur regierungsfreundliche zuzulassen (siehe „Unsere Antwort an Provokateure: festes Vertrauen zur Regierung“) zielte ab auf die Abschaffung des Grundrechts zur Versammlungsfreiheit.

Das Grundrecht auf Meinungsfreiheit wird schon seit längerem ganz erheblich eingeschränkt: wer zum Beispiel öffentlich sagt, dass Deutschland nicht Millionen überwiegend junge Männer aus islamischen Kulturkreisen einwandern lassen sollte, der muss mit beruflichen Nachteilen rechnen, Beschimpfungen und Beleidigungen über sich ergehen lassen und es gibt sogar manche Politiker, die ihn wegen dieser Meinung zum Auswandern drängen („wer diese Werte nicht vertritt, der kann jederzeit das Land verlassen“).

Nicht zu vergessen die einseitige Berichterstattung: bei vielen von Zuwanderern begangenen Verbrechen werden die Täter nur als „Männer“ oder neuerdings als „Party- und Eventszene“ bezeichnet oder die Taten werden ganz verschwiegen. Über den beruflich erfolgreichen Asylbewerber wird ausführlich berichtet, aber kaum ein Wort über die vielen gescheiterten, genauso wenig über die Einwanderung in die Sozialsysteme. Wir Steuerzahler müssen mittlerweile über 1 Billion Euro (1.000.000.000.000,00 €) jährlich für Soziales bezahlen mit weiter steigender Tendenz!

All das wird weitestgehend verschwiegen und mit der „Rassismus-Keule“ jeder Kritiker mundtot gemacht. Daher war es sehr erfreulich und ein großer Erfolg, dass so viele am Samstag in Berlin den Widerstand gegen diese Meinungsdiktatur auf die Straße gebracht haben.