Während das Establishment behauptet, dass die größte Gefahr in Deutschland von „rechts“ ausginge und feige und zu verabscheuende Verbrechen wie beispielsweise die Ermordung des Kasseler Regierungspräsidenten oder den Anschlag auf die Synagoge in Halle als Beispiele anführt, sieht die ganze Wahrheit deutlich anders aus. In Deutschland kommen nämlich weit mehr Menschen durch Migranten ums Leben.

Das Bundeskriminalamt schlüsselt die Zahlen seit 2015 auf, die in der unten verlinkten pdf-Datei auf Seite 19 unten zu finden sind. Im Jahr 2015 gab es 233 Tötungsdelikte in Deutschland mit mindestens einem Zuwanderer als Tatverdächtigen, 2016 waren es 385, 2017 gab es 447, 2018 dann 413 und 2019 schließlich 357. Insgesamt also knapp 2000 Tötungsdelikte durch Migranten in den letzten fünf Jahren!

Daher ist nicht nachvollziehbar, dass erst jetzt, nach einem weiteren Messerattentat in Dresden die Forderung nach Abschiebung schwerer Straftäter wieder auf die politische Agenda kommt. Schon seit Jahren fordert die AfD das und wurde dafür immer wieder als angeblich „rassistisch“ oder „menschenverachtend“ kritisiert. Doch diesen Vorwurf müssen sich politische Gegner gefallen lassen. Wer solche Verbrecher in Deutschland duldet und ihre Radikalisierung als Religionsfreiheit verteidigt, der macht menschenverachtende Politik! Beachtenswert ist in diesem Zusammenhang auch, dass die Messerattacke in Dresden wohl deshalb erfolgte, weil der in Deutschland geduldete Syrer die beiden Männer für ein homosexuelles Paar hielt und wohl deshalb angriff.

https://www.bka.de/SharedDocs/Downloads/DE/Publikationen/JahresberichteUndLagebilder/KriminalitaetImKontextVonZuwanderung/KriminalitaetImKontextVonZuwanderung_2019.pdf?__blob=publicationFile&v=2

https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2020-10/dresden-messerattacke-tatverdaechtiger-islamismus-abschiebung

https://rp-online.de/nrw/staedte/krefeld/krefeld-dresden-messer-attacke-und-mord-an-krefelder-aus-hass-auf-homosexuelle_aid-54221349