Mit dem zweiten Herunterfahren zeigen Bundes- und Landesregierungen, dass sie mit dem Krisenmanagement völlig überfordert sind. Nach dem ersten Lockdown war ein halbes Jahr Zeit, spezielle Schutzmaßnahmen für besonders gefährdete Menschen vorzubereiten, doch jetzt fällt ihnen nichts anderes ein als wieder fast alles herunterzufahren.

Trotz aller Panikmache bleibt die Tatsache, dass Corona keineswegs das tödliche Killervirus ist, als das es häufig hingestellt wird. Viele haben nur geringe Symptome und manche bemerken noch nicht einmal, dass sie diese Infektion haben. Das belegen die Zahlen zweifelsfrei, die unten verlinkt sind: 87,2% der Verstorbenen sind über 69 Jahre alt, nur 1,2 % unter 50!

Daher ist dieses Herunterfahren des öffentlichen Lebens für alle absolut falsch und höchst fraglich, ob man die Grundrechte von allen einschränken darf, wenn nur ein kleiner Teil gefährdet ist. Richtig wäre stattdessen, die Gefährdeten zu Schützen, zum Beispiel älteren und kranken Menschen Masken der Schutzklasse 3 zur Verfügung zu stellen, spezielle Einkaufszeiten und individueller Transport für diese Menschen, häufiges Testen von Pflegepersonal und Besuchern, usw.

Völlig vergessen wird nämlich, dass eine gesunde, erfolgreiche Wirtschaft die Grundvoraussetzung für ein leistungsfähiges Gesundheitssystem ist!

https://de.statista.com/infografik/23756/gesamtzahl-der-todesfaelle-im-zusammenhang-mit-dem-coronavirus-in-deutschland-nach-alter/

https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/wissenschaftler-kritisieren-lockdown-17098302.html