Die Hochschule, bei der er seine Doktorarbeit schreibt hielt es zunächst für einen Scherz, aber es stimmt tatsächlich: ein österreichischer Sprachprüfer erhielt offenbar den Auftrag, mit harten und schockierenden Formulierungen das Herunterfahren der deutschen Wirtschaft, weitgehende Berufsausübungsverbote und Grundrechtseinschränkungen zu rechtfertigen. Die AfD hingegen geht auch an dieses Thema sachlich und vernunftbasiert heran und hat dazu in ihrem Sozialkonzept wörtlich geschrieben:

Die AfD kritisiert die panikartigen Corona-Maßnahmen der Bundesregierung und fordert evidenzbasierte, nach dem Verhältnismäßigkeitsprinzip abgewogene Antworten:

  • Die flächendeckenden Maßnahmen wie Lockdowns und Maskenpflicht schnellstmöglich durch diverse, der Bedrohungslage angemessene Mittel zum gezielten Schutz von Risikogruppen zu ersetzen.

  • Alle betroffenen Bereiche von Wirtschaft und Kultur unverzüglich wieder zu öffnen.

  • Alle weiteren Maßnahmen zur Kontaktbeschränkung durch vorherige Befristung einer kontinuierlichen Überprüfung zu unterziehen.

  • Die Wiederherstellung des öffentlichen und wissenschaftlichen Diskurses und die Achtung des Meinungspluralismus in Bezug auf COVID-19 und verwandte Themen.

  • Die Einsetzung eines Untersuchungsausschusses, der Schaden und Nutzen aller bisherigen Maßnahmen vor dem Hintergrund medizinischer und wirtschaftlicher Auswirkungen evaluiert.

  • Keine Impfpflicht oder Immunitätsausweise sowie Tracking-Apps oder sonstige Überwachungsmaßnahmen und die umgehende Beendigung der bereits eingeführten Maßnahmen.

  • Informationen und Anregungen für die Bürger zu gesundheitsstärkenden Maßnahmen an statt einer Politik der Angst.

  • Eine Stärkung der einheimischen Produktion medizinischer Geräte und Verbrauchsgüter, um im Falle einer zukünftigen Krise erneute Versorgungsengpässe zu verhindern und die Abhängigkeit von Importen zu reduzieren.“

www.afd.de/sozialkonzept

https://www.welt.de/politik/deutschland/article226755565/BMI-Sprachpruefer-verfasste-zentrale-Teile-eines-Corona-Strategiepapiers.html