Die negativen Folgen von Parallelgesellschaften zeigen sich auch in der Corona-Krise. Sprachbarrieren, Einstellungen („die Regeln in diesem Land werden von deutschen Kartoffeln für deutsche Kartoffeln gemacht“) und Großfamilien-, um nicht zu sagen Clanstrukturen führen offenbar dazu, dass in manchen Krankenhäusern über 50% der Corona- Patienten einen Migrationshintergrund haben, bei den beatmeten Schwerstkranken wird gar über einen Anteil von 90% berichtet.

Diese Information wird als politisch nicht korrekt eingestuft und entsprechend von den allermeisten Medien verschwiegen. Sie ist aber wichtig, weil die Corona-Maßnahmen korrigiert werden müssen. Das Schließen von Schulen, Geschäften, Restaurants, Hotels, Studios, Kultureinrichtungen trotz guter Hygienekonzepte ist nicht länger haltbar. Hier wird ein riesiger wirtschaftlicher, pädagogischer und kultureller Schaden angerichtet, der in keinem Verhältnis zum errichten Nutzen steht. Hingegen ist sicherzustellen, dass trotz „Sprachbarriere“ Schutzmaßnahmen durchgesetzt und die geltenden Regeln auch in Parallelgesellschaften eingehalten werden.

https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2021/offenbarungseid-auf-der-intensivstation/