Dass Integration in vielen Fällen nicht klappt, mitunter noch nicht einmal versucht wird zeigt das unten verlinkte Beispiel. Eine junge Syrerin wurde wahrscheinlich deshalb getötet, weil sie das wollte, was etablierte Medien als „westlich leben“ bezeichnen, also nichts anderes als ihre Grundrechte wahrnehmen, wie zum Beispiel hingehen wo sie möchte, mit wem sie möchte oder sich kleiden wie sie möchte.

Doch das ist in manchen Interpretationen des Islam schwierig bis unmöglich, in diesem Fall musste es die Frau vermutlich mit ihrem Leben bezahlen. Die Anklage geht davon aus, dass die aus Sicht des Vaters verletzte Ehre der Familie durch das mutmaßliche Tötungsdelikt wieder hergestellt werden sollte. Deshalb läuft aktuell ein Gerichtsprozess, durch den wieder einmal eine ganze Menge zu Tage kommt: die angeblich 16-jährige war laut Obduktionsergebnis zwischen 19 und 20 und der angeblich Schutzbedürftige, der aus humanitären Gründen in Deutschland aufgenommen wurde hat eine weitere Frau und drei Kinder in der Türkei!

Daher wirft diese Tragödie politische Fragen auf. Wieso erhielt der Mann unter diesen Umständen ein Aufenthaltsrecht in Deutschland, wenn er doch in der Türkei sicher bei seiner anderen Frau leben kann? Und warum erfolgt keine Strafverfolgung nach § 172 StGB, der eine Doppelehe unter Strafe stellt (drei Jahre Haft oder Geldstrafe)?

https://www.welt.de/politik/deutschland/article227644839/Mordprozess-Entsorgt-wie-ein-Stueck-Dreck.htm