Afrikanischer Gleiskiller

Angesichts der Tötung eines 8-jährigen Jungen, den mutmaßlich ein Mann aus Eritrea im Frankfurter Hauptbahnhof vor einen einfahrenden Zug gestoßen hat, diskutieren die Altparteien viele mögliche Konsequenzen: Absperrungen der Bahnsteigkanten mit Türen, die sich erst nach Stillstand des Zuges öffnen, Zutritt zu Bahnsteigen nur für Fahrkarteninhaber, mehr Polizeipräsenz und/oder mehr Personal von Sicherheitsdiensten auf Bahnsteigen und manches weitere.

Nur einen wichtigen Punkt klammern sie vollständig aus: den Stopp der Völkerwanderung von Afrika nach Deutschland. Durch die Bevölkerungsexplosion in Afrika (1950er Jahre etwa 234 Millionen, aktuell etwa 1,2 Milliarden, UN-Schätzungen für 2100 bis zu 4,5 Milliarden) gibt es sehr viele, die sich ein besseres Leben in Europa erhoffen, was einen entsprechend hohen Migrationsdruck zur Folge hat. Daher ist die Seebrücke von Afrika nach Europa und insbesondere nach Deutschland unverantwortlich, weil fast alle einreisen dürfen und nur die wenigsten Ausreisepflichtigen später auch tatsächlich ausgewiesen werden.

Die AfD verfolgt einen ganz anderen Ansatz: die afrikanischen Länder müssen ihre Geburtenraten in den Griff bekommen, Stichwort Familienplanung. Dann sind Korruption und Clanstrukturen ein riesiges Problem, das wirtschaftlichen Aufschwung und Wohlstand für breite Teile der afrikanischen Bevölkerung verhindert. Kurz gesagt: die Probleme müssen die Menschen vor Ort lösen, die Aufnahme und Versorgung von Millionen Afrikanern in Europa führt nur dazu, dass diese Probleme auch hier wachsen und gedeihen, mit Folgen wie wir sie gerade wieder einmal erleben mussten. Natürlich sind nicht alle Afrikaner so, nur die Kriminellen unter ihnen verändern Deutschland so negativ, dass die Fortsetzung dieser Politik unverantwortlich ist.

Die Gedanken der AfD Cuxhaven sind bei der Mutter, die mit ansehen musste, wie ihr achtjähriger Sohn vom Zug überrollt wurde. Beim Lokführer, der trotz sofortiger Schnellbremsung die Tragödie nicht verhindern konnte. Bei den Kindern, die am Bahnsteig die bunte Vielfalt miterleben mussten. Bei der Familie, die durch Merkels Politik zerstört wurde. Und bei den Reisenden, Zugbegleitern und Passagieren, die kulturell bereichert wurden.

https://www.welt.de/politik/article197673375/Bahnhof-Frankfurt-Politische-Forderungen-nach-Tod-eines-Achtjaehrigen.html