Als Minister und Kanzlerin hat man den Freifahrtsschein zum (Staats)Versagen

Berufliches Versagen ist ja weitgehend bekannt. Ein Manager, der seiner  Aufgabe nicht gewachsen ist und geltendes Recht wissentlich bricht, würde sofort gefeuert werden. Anders bei unserer Regierung.  Bei einem Minister können die Folgen beruflichem Versagen so aussehen. Ein Minister, der das Recht bricht, der Kontrollgremien austrickst, wider besseres Wissen aussichtslose Verträge abschließt und  einen Schaden von mehr als einer halben Milliarde Euro für die Steuerzahler anrichtet, der vom Bundesrechnungshof sogar schwarz auf weiß nachgewiesen bekommt, welche Fehler er gemacht hat – ja, was würde mit so einem Bundesminister wohl geschehen? Er darf einfach weitermachen, geduldet von einer pflichtvergessenen Bundeskanzlerin und einem CSU-Chef, dem das Gemeinwohl piepegal zu sein scheint. Deshalb und auch zu anderen Delikten seitens der Politiker, ist es um so wichtiger, dass die AfD mitredet, um Gerechtigkeit zu schaffen. Dazu benötigen wir aber I H R E  Hilfe.

 

https://www.t-online.de/nachrichten/id_86850644/maut-desaster-der-versager-und-seine-komplizin.html