Angela Merkel und Greta Thunberg

++Pressemitteilung++

 

Der Kinderkreuzzug: Angela Merkel und Greta Thunberg

Armin-Paulus Hampel, AfD, sieht in beiden Klimaaktivistinnen Hypermoral-Rigorismus ohne Grundlagen

 

„Das war  ein an Peinlichkeit kaum mehr zu überbietender Auftritt von zwei ‚Möchtegern-Klima-Aktivistinnen‘ vor der UNO in New York: Die am Asperger-Syndrom erkrankte Greta Thunberg, die in pubertärer Attitüde ihre Weltverbesserungsvorschläge aggressiv und dabei ihr Publikum beschimpfend vortrug. Und eine deutsche Bundeskanzlerin, die kurz nach dem verstörenden Thunberg-Auftritt sichtlich bemüht war, die umstrittene Klimapolitik der Bundesregierung als das Gelbe vom Ei zu verkaufen. Doch Merkels Versuch, die jüngst beschlossenen und milliardenteuren Maßnahmen der GroKo als Vorbild für die ganze Welt zu verkaufen, setzte sie eher unter Rechtfertigungsdruck.“ Das erklärte Armin-Paulus Hampel, außenpolitischer Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, heute in Berlin.

 

Hampel: „US-Präsident Donald Trump reagierte demonstrativ richtig“

 

„Einzig US-Präsident Donald Trump reagierte angesichts des unwürdigen UNO-Theaters in New York richtig. Er verließ nach einer Kurzvisite bei diesem sogenannten ‚Klimagipfel’ demonstrativ den Raum, um lieber seiner Konkurrenz-Veranstaltung zum ‚Schutz der Religionsfreiheit in der Welt’ beizuwohnen. Seine Botschaft war damit glasklar und unübersehbar: Die amerikanische Regierung lässt sich nicht von der UNO ihre Agenda diktieren. Trump entscheidet selbst und was er von den klimapolitischen Forderungen mächtiger UNO-Akteure incl. Kanzlerin Merkel hält. Nichts! Ihm geht es darum, Amerika ‚great’ zu machen, und nicht ‚Greta’!“

 

Hampel: „Schon die Kinderkreuzzüge des Mittelalters endeten tragisch“

 

„Dass bei Greta Thunberg nach einer depressiven Phase das Asperger-Syndrom diagnostiziert wurde, welches sich unter anderem durch eine tiefgreifende Wahrnehmungsbeeinträchtigung äußert, kann und soll ihr niemand vorwerfen. Im Gegenteil: Das erkrankte Mädchen sollte von verantwortungsbewussten Erwachsenen unterstützt werden. Dass Greta Thunberg aber von ihren Eltern und einflussreichen Hintergrund-Aktivisten in ihrem naiv anmutenden KIima-Weltverbesserungswahn instrumentalisiert und damit missbraucht wird, steht für mich außer Frage. Der ganze Vorgang erinnert doch stark an die Kinderkreuzzüge im Mittelalter, die auch tragisch endeten. Damals, im Jahre 1212, sind tausende Kinder, aber auch Jugendliche und Erwachsene, von Mitteleuropa aus ins Heilige Land aufgebrochen. Sie wollten, unbewaffnet, das Heilige Land friedlich zurückerobern und waren von dieser Idee geradezu euphorisiert, was sozialpsychologisch an die heute Begeisterten in Sachen Klimaschutz erinnert. Das abenteuerliche Unternehmen soll aber, so Aufzeichnungen von damals, wenig erfreulich zu Ende gegangen sein, für viele sogar tödlich!“