Antifaschist war der Auslöser zur diffamierung der AfD

Erinnern Sie sich noch, wie sich vor knapp einem Jahr fast die ganze Republik über angeblichen Hetzjagden auf Ausländer in Chemnitz empörte? Nazis wären durch die Stadt marschiert und hätten auf offener Straße den Hitlergruß gezeigt. Sogar der Kreistag Cuxhaven schwamm auf dieser Empörungswelle mit und verabschiedete eine Resolution.

Weil es damals schon erhebliche Zweifel gab (nur ein sehr kurzer Videoausschnitt von einer einzigen Verfolgungsszene, deren Vorgeschichte völlig fehlte), lehnte die AfD Kreisfraktion diese Resolution ab. Jetzt gibt es eine weitere Bestätigung, dass die von der AfD damals getroffene Entscheidung richtig war: Vor dem Amtsgericht Chemnitz wurde ein Mann unter anderem wegen Zeigen des Hitlergrußes verurteilt, der von sich selbst sagt, dass er „sich eher im linken Spektrum zu Hause fühle.“ Ein Gutachter bestätigte, dass ein Antifa-Symbol auf seinem Körper tätowiert ist.

Das heißt, viele Chemnitzer wurden völlig zu unrecht als rechts-außen diffamiert, es gab keine Hetzjagden sondern eine Verfolgung von zwei Männern, die ihre späteren Verfolger zuvor provoziert hatten und es gab von der Antifa gezeigte Hitlergrüße. Da wäre jetzt doch mal eine Entschuldigung angebracht, sowohl von der Bundeskanzlerin als auch von der Kreistagsmehrheit.

https://www.freiepresse.de/chemnitz/bild-von-linkem-ging-um-die-welt-prozess-wegen-hitlergruss-bei-demo-in-chemnitz-artikel10585901