Die Karawane der Heuchler ist in Peking eingetroffen

++Pressemitteilung++

 

 

Armin-Paulus Hampel, AfD, kritisiert mangelnde Unterstützung der Kanzlerin für die Demokratie-Bewegung in Hongkong

 

Das wichtigste vorweg. Angela Merkel reist mit einer großen Wirtschaftsdelegation nach Peking. Dies allein unterstreicht die Themenschwerpunkte der Kanzlerin. Zu den Protesten der Demokratiebewegung in Hongkong schwieg das deutsche Regierungsoberhaupt, dass erkennbar an problemlosen Beziehungen zum kommunistischen Regime in Peking interessiert ist, in den letzten Wochen beharrlich. Da kam nichts aus Berlin! Jetzt, wo sich die Protestbewegung unter der Führung von Joshua Wong in Teilen gegen die chinesischen Einflussmaßnahmen vorläufig durchgesetzt hat, bequemt sich Merkel nach Hongkong und wird erwartungsgemäß mit einer butterweichen Allerweltserklärung ihren dröhnenden Nicht-Einsatz  zu kaschieren versuchen. Was für eine Heuchelei!“ Das erklärte Armin-Paulus Hampel, außenpolitischer Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, heute in Berlin.

 

 

Hampel: „China hat vertragliche Verpflichtungen in Hongkong verletzt“

 

 

„Die Kanzlerin bekam ja einen Offenen Brief des Freiheits-Aktivisten Wong, in dem er sie an ihre Sozialisierung in der DDR erinnerte und um Unterstützung bat. Motto: Wer, wenn nicht sie hätte doch am ehesten in Peking intervenieren müssen, wenn seit Monaten klar erkennbar Freiheit und Demokratie in Hongkong in Gefahr sind. Doch nichts ist geschehen, obwohl Peking deutlich den chinesisch-britischen Vertrag verletzt hat, der Hongkong seit 1997 einen demokratisch-freiheitlichen Sonderstatus bis 2047 garantiert.

 

Hampel: „Für die Krim hätte es sofort ein Sympathiekonzert gegeben“

 

Das heuchlerische Messen der Groko-Kanzlerin mit zweierlei Maß wird noch deutlicher, wenn wir uns einmal vorstellen, dass Hunderttausende von Bürgern nicht in Hongkong, sondern auf der Krim  demonstriert hätten. Dann hätten die führenden Repräsentanten unserer Altparteien, allen voran Bundespräsident Walter Steinmeier, sofort zum Sympathie-Konzert  – z.B. mit der linksradikalen Band ‚Feine-Sahne-Fischfilet’ und anderen unvermeidlichen System-Troubadouren – vor dem Brandenburger Tor aufgerufen. Und das Solidaritäts-Spektakel hätten uns die Mainstream-Medien tage- und wochenlang von frühmorgens bis spätabends in Endlos-Schleifen präsentiert. Darauf einen Krim-Sekt, Frau Merkel!“