Die Pressse will uns Verdummen!

Die Integration von Flüchtlingen ginge schneller als gedacht, 50% seien schon in einem qualifizierten Job. So steht es in großen Buchstaben auf der Titelseite der heutigen Ausgabe der Lokalzeitung. Doch wer genau hinschaut stellt fest, dass wieder einmal ein Bild gezeichnet wird, dass nur sehr wenig mit der Realität zu tun hat. Tatsächlich sind nur 36% der Flüchtlinge in Arbeit, „sehr viele als Leiharbeiter“ und „zu recht geringen Löhnen“. Von diesen 36% sei die Hälfte, also die genannten 50% als Fachkräfte, Spezialisten und Experten tätig.

Das heißt im Klartext: Von den Flüchtlingen im erwerbsfähigen Alter sind etwa zwei Drittel bzw. 64% NICHT erwerbstätig, 18% gehen einfachen Erwerbstätigkeiten nach und 18% sind als Fachkräfte, Spezialisten und Experten tätig.

Des weiteren ist zu beachten, dass man eine qualifizierte Arbeit nicht mit Integration gleichsetzen darf. Von den schon vor längerer Zeit nach Deutschland eingewanderten gehen viele einer qualifizierten Tätigkeit nach, einige davon sehen aber nicht den Bundespräsidenten, sondern den türkischen Staats-Chef als ihren Präsidenten an, lehnen das Grundgesetz ab und identifizieren sich wenig bis gar nicht mit Deutschland, was man zum Beispiel auch daran sieht, dass es so viele Kinder gibt, die zur Einschulung kein Deutsch sprechen, dass politische Gegner dieses Thema aktuell öffentlich diskutieren.

Genauso wenig darf man glauben, dass alle Flüchtlinge, die einer qualifizierten Tätigkeit nachgehen, in die Steuer- und Sozialkassen einzahlen würden. Mit vielen Kindern und den oben genannten geringen Löhnen ist das Gegenteil der Fall, dann sind sie in der Summe, wenn man alle ein- und ausgezahlten Leistungen bilanziert, häufig trotzdem Leistungsempfänger.

Daher bleibt die AfD bei ihrer Position: diese Zuwanderungspolitik richtet in Deutschland großen Schaden an und hat bezüglich Sicherheit, Bildung, Kultur, Wirtschaft, Finanzen, gesellschaftlichem Zusammenhalt und für die Sozialsysteme viele negative Auswirkungen.