Die Ratsmehrheit will solche Verhältnisse auch für das Cuxland

Wieder erschüttert ein unfassbares Verbrechen die Republik: Ein „Schutzsuchender“ aus Afrika hat vermutlich grundlos, ohne sie gekannt zu haben eine Mutter und ihr Kind vor einen einfahrenden ICE im Hauptbahnhof Frankfurt am Main gestoßen. Die Mutter konnte sich noch retten, ihr Sohn verstarb an der Unfallstelle. Mehrere Kinder standen am Bahnsteig und mussten mit ansehen, wie der achtjährige Junge überrollt wurde und starb.

Weitere Opfer von kultureller Bereicherung und bunter Vielfalt. Während die etablierten Parteien so weitermachen wollen wie bisher und viele weitere Millionen Menschen aus diesen Kulturkreisen in Deutschland aufnehmen wollen, spricht die AfD Cuxhaven Klartext: JETZT REICHT ES. Nach Köln, Kandel, Wiesbaden und unzähliger weiterer Verbrechen angeblicher „Schutzsuchender“ aus diesen Kulturkreisen muss jetzt Schluss sein mit dieser Völkerwanderung, sondern jetzt ist die Zeit für die Rückführung der Kriminellen und Ausreisepflichtigen.

Die AfD war als EINZIGE politische Kraft im Stadtrat gegen den Beitritt Cuxhavens zur Seebrücke, die auf die Umsiedlung vieler weiterer Millionen Afrikaner nach Deutschland hinausläuft, sondern forderte stattdessen einen Aufnahme-Stopp und die sofortige Rückführung der Kriminellen und Ausreisepflichtigen. Mit dieser Maßnahme würde der heute Vormittag ermordete achtjährige Junge aller Wahrscheinlichkeit nach noch leben.

Ein Blick auf den Globus zeigt: direkt gegenüber von Eritrea, der Heimat des mutmaßlichen Mörders liegt Saudi-Arabien, ein sehr wohlhabendes, arabisches Land. Warum konnte der Flüchtling nicht dort unterkommen, sondern musste in das etwa 7000 Kilometer entfernte Frankfurt am Main umgesiedelt werden? Deshalb muss man das so deutlich sagen: An den Händen der Vertreter der Altparteien klebt Blut, durch ihre Politik sind sie politisch mitverantwortlich für diese Tat.

https://www.welt.de/vermischtes/article197625055/Frankfurter-Hauptbahnhof-Mann-stoesst-Achtjaehrigen-und-Mutter-vor-Zug.html