Die Rechnung wird die Koalition bei der nächsten Wahl tragen!

++Pressemitteilung++
Armin-Paulus Hampel und Jens Kestner, niedersächsische AfD-Bundestagsabgeordnete, zu den Plänen des niedersächsischen Innenministers, mehr „unbegleitete Flüchtlinge“ nach Niedersachsen zu holen und eine neue Statistik zur Gewalt von und gegen Asylbewerber zu erstellen.
Boris` Kinderwunsch
Armin-Paulus Hampel: „Wenn aus Mördern bedauernswerte Kranke werden, sind Statistiken über Ausländerkriminalität so wertlos wie die Qualität der niedersächsischen Landesregierung! “
Jens Kestner: „Je mehr Länder der niedersächsische Innenminister bereist, je gefährlicher wird`s in Niedersachsen!“
Dass „Lügen kurze Beine haben“, mag ein nicht ernst zu nehmender Spruch sein, der nur aussagen soll, dass man mit Lügen nicht weit kommt. Mit einer Lüge kann man zwar kurzfristig etwas vortäuschen, doch aufgrund kurzer Beine wird man ganz schnell beim Schlafittchen gepackt und erwischt. Und nun zu Herrn Boris Pistorius und seiner Ankündigung, Straftaten von und gegen „Flüchtlinge“ genauer statistisch erfassen zu wollen. „Wir als SPD-geführte Länder finden es wichtig, dass gerade bei dem sensiblen Thema der Erfassung von Straftaten von und gegen Flüchtlinge keine Zweifel und Auslegungsmöglichkeiten möglich sein sollten, gerade in Zeiten von wiedererstarkten Rechtspopulisten und des Missbrauchs dieses Thema in sozialen Netzwerken“, sagte Pistorius. Der niedersächsische Innenminister war jüngst auf der griechischen Insel Lesbos und fordert nun, dass unbegleitete minderjährige Flüchtlinge von den griechischen Inseln schneller in andere europäische Länder gebracht werden. „Deutschland und die Europäische Union sollten Herz zeigen“, fordert Pistorius und meint damit, dass noch vor dem Winter ein Teil der „unbegleiteten Flüchtlingskinder“ nach Europa gebracht wird. Aufgrund vieler in Deutschland medial veröffentlichter Meldungen über junge Asylbewerber, die prügeln, dealen, missbrauchen, vergewaltigen und morden, fordert Pistorius nun eine neue Statistik, von der jeder aufmerksame „Pistorius-Kenner“ schon jetzt weiß, was sie aussagen wird. Der niedersächsische Innenminister ist übrigens ein eher kleiner, sogar unterdurchschnittlich kleiner Mann, der im Bunde mit dem Außenminister des Bundes ein nettes und leicht übersehbares Gespann abgäbe.
Jens Kestner
Mitglied des Deutschen Bundestages
Armin-Paulus Hampel:
„Am Frankfurter Hauptbahnhof kam es am 29. Juli 2019 zu einer Albtraum-Tat, bei der ein achtjähriger Junge ums Leben kam. Ein Mann aus Eritrea stieß den Jungen und auch dessen Mutter aufs Gleisbett. Die Mutter konnte sich in letzter Sekunde retten. Nun hat das Gericht entschieden, dass der Täter offenbar bei der Tat nicht zurechnungsfähig war – und somit nicht als Mörder einzustufen sei. Er „…habe einen Menschen getötet, ohne Mörder zu sein“, hieß es in der Urteilsbegründung. Diese abscheuliche Tat wird also nicht als Mord in der Statistik über von Ausländern begangenen Straftaten auftauchen. Viele weitere Urteile der letzten Jahre sorgen dafür, dass Statistiken genau das aussagen, was ein niedersächsischer Innenminister der Bevölkerung als „Realität“ vorgaukeln möchte. Was in den Köpfen der Angehörigen unzähliger Opfer durch Asylanten-Gewalt vorgeht, wenn die Täter breit grinsend den Gerichtssaal verlassen, wird statistisch nicht erfasst!“ konstatiert Hampel.
Jens Kestner:
„Die deutschen Medien bemühen sich geradezu verzweifelt, immer und immer wieder darauf zu verweisen, dass mit der unkontrollierten Zuwanderung keineswegs brutale Gewalt importiert wurde und wird. Man müht sich, dem politischen Wunsch zu entsprechen, dass „alles gut sei“ und dass es sich bei hin und wieder auftretenden, also gelegentlich veröffentlichten Straftaten durch Asylbewerber, um seltene Ausnahmen und somit um Einzelfälle handelt. Gerichte unterstreichen diesen ideologisierten Wunsch der Politik und urteilen oft so, dass Angehörigen von Ermordeten nur noch Entsetzen und Verzweiflung bleiben, wenn sie die Urteile hören. Nun möchte der Innenminister Niedersachsens unbegleitete Jugendliche nach Niedersachsen holen, denn genau das meint Pistorius doch, wenn er von Europa spricht. Dass diesen Unbegleiteten jegliche Identitätsnachweise einschließlich überprüfbarer Altersnachweise fehlen, ist in Pistorius Ansinnen garantiert ein „einfach lösbares Problem“, dass dem Ziel der Zuwanderung nicht hinderlich sein wird. Statistiken, die – wenn sie korrekt erstellt wären – intensiv vor dieser Zuwanderung warnen würden, stören den Innenminister. Je mehr Länder Niedersachsens Innenminister bereist, desto gefährlicher wird`s in Niedersachsen!“ meint Kestner.
Berlin, 05.12.2019