Es ist nicht zu glauben

Armin-Paulus Hampel und Jens Kestner, niedersächsische AfDBundestagsabgeordnete, zu den Vertuschungsversuchen der wahren Motive des Pariser Messerattentäters seitens französischer Regierungsstellen

Pariser Messer-Anschlag: Vertuschung verhindert Armin-Paulus Hampel und Jens Kestner sehen auffällige Vergleiche zur Kölner Silvesternacht

„’Nur ein Einzelfall, ein Mensch mit psychischen Problemen, ein vorbildlich integriert wirkender Migrant, der niemals Verhaltensauffälligkeiten zeigte’! Das sind die typischen Beschwichtigungsformeln, mit denen die politisch Verantwortlichen der Altparteien in Deutschland und Frankreich vor den katastrophalen Folgen ihrer total verfehlten Einwanderungspolitik stets dann ablenken, wenn ein islamistisches Anschlagsmotiv für realpolitisch denkende Bürger ganz offenkundig ist. Dieses durchsichtige Ablenkungsmanöver trat auch an diesem Wochenende beim Pariser Messerattentat wieder zu Tage. Der französische Innenminister, Christophe Castaner, wollte von Anfang an verhindern, dass die folgenschwere Attacke mit vier Toten als das erkannt wurde, was sie war: Islamistischer Terror. Doch damit kam er nicht mehr durch und wir sorgen in Deutschland dafür, dass derartige Täuschungsmuster sofort aufgedeckt werden!“ Das erklärten Armin-Paulus Hampel, außenpolitischer Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, und Jens Kestner, Mitglied im Verteidigungsausschuss des Deutschen Bundestages, heute in Berlin.

Hampel: „Pariser Messermorde erinnern an die Kölner Silvesternacht“

„Da werden automatisch Erinnerungen an die Kölner Silvesternacht von 2015/16 wach. Auch damals versuchten Politik und Medien verbissen das wahre Ausmaß und die arabische Herkunft der meisten Täter nachhaltig zu verschweigen. Tagelang wurde gemauert, beschönigt und vertuscht. Was tatsächlich geschah, sollte nicht in die Öffentlichkeit dringen. Der politisch-mediale Komplex in Deutschland wollte nicht berichtet sehen, mit welchen kriminellen Begleitfolgen eine illegale Masseneinwanderung nach Deutschland und Europa verbunden ist. Zu sehr wäre das romantische Bild einer konfliktfreien, multikulturellen und bunten Wohlstandsgesellschaft wie eine Seifenblase zerplatzt, das man sich

Jens Kestner Mitglied des Deutschen Bundestages
vorher so schön ausgemalt hatte. Da kann ich meinem Kollegen Johannes Boie, Chefredakteur der ‚Welt am Sonntag’, nur zustimmen, wenn er schreibt: ‚Für die Regierung Macron könnten diese Morde das werden, was die Kölner Silvesternacht für die deutsche Bundesregierung geworden ist: Anlass für den größtmöglichen Vertrauensverlust der Bürger….’ Und als außenpolitischer Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion ergänze ich: Wasser auf die Mühlen der Oppositionsparteien von rechts, also der AfD. Und das ist gut so!“ äußert Hampel.

Kestner: „Dank Pariser Polizisten kam endlich die Wahrheit ans Licht!“

„Ich möchte mich bei den mutigen Polizisten von Paris bedanken, ohne die das geplante Täuschungs- und Ablenkungsmanöver des französischen Innenministers eventuell geglückt wäre! Die haben nämlich den wahren Sachverhalt an die französischen Medien durchgestochen, Gott sei Dank! Immerhin hat der radikale Islamist vier Kollegen grausam mit einem Messer abgeschlachtet und eine Polizistin schwer verletzt. Und dieser Täter war angeblich über zehn Jahre lang ein gut integrierter Kollege, der sogar im Hochsicherheitsbereich des polizeilichen Geheimdienstes arbeiten durfte. Kein Wunder, dass man seitens des Pariser Innenministeriums dies alles verschleiern wollte. Denn ein weiteres Mal beweisen die Pariser Polizistenmorde, dass das Geschäftsmodell von leicht integrierbaren Muslimen offenbar gescheitert ist“ so Kestner.

Berlin, 07.10.2019