Furchtbare Gewaltverbrechen erschüttern Deutschland   – Normalität an die wir uns gewöhnen sollten?

 

An die fast täglichen Meldungen von mit einem Messer ermordeten Menschen hat man sich fast schon gewöhnt.  Von der 25-jährigen Frau aus Jübek (Schleswig-Holstein) die am Mittwoch erstochen wurde, nimmt kaum noch einer Notiz. Die Gewaltspirale ist diese Woche in Deutschland jedoch weiter eskaliert. Ein unschuldiges Kind wird in Frankfurt vor einen Zug geschubst, ein Mann in Stuttgart bestialisch mit einem Schwert getötet. Das sind nur zwei der Schreckensmeldungen dieser Woche. Psychopathische Einzeltäter sind für wahr nicht zu 100% aufzuhalten und es gibt keinen 100% Schutz, so der AfD Kreis Chef Stefan Marzischewski-Drewes. Aber die Bedrohungslage im öffentlichen Raum hat sich leider geändert, sei es in Schwimmbädern oder auch auf Weihnachtsmärkten. Auch zum Altstadtfest in Gifhorn steigen die Sicherheitsvorkehrungen. In einer Gifhorner Tageszeitung war vor wenigen Tagen zu lesen: „Seit dem Berliner Weihnachtsmarkt ist es leider Normalität geworden.“

Die AfD ruft alle Bürger auf, diese neue Normalität der Belästigungen in öffentlichen Schwimmbädern, den „Messermorden“ und  die steigenden Sicherheitsvorkehrungen in öffentlichen Räumen eben nicht mehr stillschweigend zu akzeptieren, sondern endlich auf allen politischen Ebenen dafür zu sorgen, dass wir die öffentliche Räume am Bahnsteig, im Park oder Schwimmbad mit dem gleichen Sicherheitsgefühlt betreten können, wie vor 2015. Damals gab es ein Altstadtfest ohne „Merkelpöller“!

Stefan Marzischewski-Drewes