Linke Gewalttäter

++Pressemitteilung++

Armin-Paulus Hampel und Jens Kestner, niedersächsische AfD-Bundestagsabgeordnete, zu den gewalttätigen Ausschreitungen zwischen radikalen Türken und Kurden in Deutschland aufgrund der Syrien-Krise
FAUSTRECHT – linker Terror auf deutschen Straßen
Armin-Paulus Hampel: „Wer sich im Ausland keinen diplomatischen Respekt erarbeiten kann, agiert auch im Inland nur wie ein zahnloses Kätzchen!“
Jens Kestner: „Der von Links beförderte Terror ist längst vor unser aller Haustüren angekommen!“
Bei prokurdischen und protürkischen Demonstration sind erneut Polizisten verletzt und Strafermittlungsverfahren eingeleitet worden. Mehrere Beamte der Berliner Polizei fuhren gerade durch eine Unterführung, als ein Pflasterstein die Frontscheibe ihres Wagens zersplitterte. Ein Polizist auf dem Beifahrersitz wurde durch umherfliegende Glassplitter am Hals getroffen und leicht verletzt, er und ein Kollege erlitten einen Schock. Beamte, die Demos absichern sollten, wurden mit Steinen und Pyrotechnik beworfen und gegen den Kopf getreten. Die von Linksradikalen betriebene Website »Indymedia« veröffentlichte später ein Schreiben, in dem Unbekannte die Täterschaft für sich reklamieren und die Beamten verhöhnen. Überall in Deutschland tobt der Krieg zwischen Türken und Kurden, wobei der Einmarsch des türkischen Militärs in Nordsyrien lediglich ein willkommener linker Vorwand ist, auf Deutschlands Straßen Terror und Gewalt zu verbreiten.
Armin-Paulus Hampel: „Wenn der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Mathias Middelberg (CDU) meint, dass „…die Türken und Kurden zu respektieren haben, dass wir hierzulande friedlich zusammenleben wollen“, ist dies ebenso harmlos und hilflos wie ein deutscher Außenminister, der sich vom türkischen Staatspräsidenten als „kleiner unerfahrener Junge“ abwatschen lassen muss. Konsequenz und rigoroses Durchsetzen deutschen Rechts auf deutschen Straßen funktioniert anders. Wer es duldet, dass türkische Hochzeiten mit Nutzung scharfer Waffen

Jens Kestner Mitglied des Deutschen Bundestages
und Blockaden von Kreuzungen und Autobahnen „gefeiert“ werden dürfen, hat längst jeden Respekt bei dieser Klientel verloren und steht nun auch noch linken gewalttätigen Hetzern gegenüber, denen der Türkei-Syrien-Konflikt dienlich ist, den deutschen Rechtsstaat vollends zu kastrieren. In Deutschland tobt längst ein Bürgerkrieg, von dem die etablierte Politik mit lächerlichen Attacken gegen die AfD abzulenken versucht. Die AfD ist es nicht, die Bürger in Angst und Schrecken versetzt; es sind vielmehr die linken Hetzer mit der Legitimation durch SPD, Gewerkschaften und Blindheit des Verfassungsschutzes, die ungehemmt Terror verbreiten! Im nordrhein-westfälischen Lüdenscheid wurde ein 50-Jähriger während einer Anti-Türkei-Demo mit einem Messerstich in den Rücken verletzt, in Bottrop gab es weitere acht Verletzte. Ein Wunder, dass man noch nicht die AfD als „geistige Mittäter“ identifiziert hat, wie dies ja inzwischen zur medialen Routine gehört!“ konstatiert Hampel.

Jens Kestner: „Neukölln und Kreuzberg sind für den Rechtsstaat längst verlorene Terrains. Dass nun auch Rathäuser, Schulen, Banken und Tankstellen, wie in Twistringen im Landkreis Diepholz geschehen, Ziele türkisch-kurdischer Konflikte sind, ist eine neue Qualität des Terrors. Dass Fenster im Rathaus Löcher wie Einschusslöcher zeigen und sich radikale Kurden und Türken den Kriegsschauplatz Deutschland ausgesucht haben, um hier mit Buttersäure, scharfen Waffen, Knüppeln und Steinen einen Krieg auszutragen, beweist die rechtsstaatliche Impotenz, die nicht nur da sichtbar wird, wo sich eine rot/rot/grüne Landesregierung austoben darf. Der Terror ist kein Privileg der Großstädte mehr, sondern tobt überall in Deutschland, nicht nur in Hannover, Bremen und Hamburg, sondern auch dort, wo die Menschen bislang dachten, in Ruhe und Frieden leben zu können. Und auch wenn die Polizeiführung immer wieder betont, dass Demonstrationen „weitestgehend friedlich“ abliefen, weil von tausend Polizisten im Einsatz nur zwei oder drei verletzt wurden, zeigt das die Hilflosigkeit des Polizei-Apparates. Ich bin mir ganz sicher, dass die betroffenen verletzten Beamten das völlig anders und realistischer einschätzen! Wer allerdings jahrelang das Signal aussendet, dass „jeder willkommen ist“ und dass „fast alles erlaubt ist“, darf sich nicht wundern, wenn nun auch in Orten wie Twistringen die „Hamburger G20-Angst“ umgeht. Die etablierte Politik hat sich allerdings die AfD als Gegner ausgesucht und da bleibt offenbar keine Zeit, einen Blick auf die Realität auf deutschen Straßen zu werfen!“ stellt Kestner fest.

Berlin, 19.10.2019