Menschenschmuggel?

Der unten verlinkte Artikel zeigt, dass angebliche „Seenotrettung“ nicht selten in Wirklichkeit Menschenschmuggel ist. Jungen, teils minderjährigen Nigerianern wird Wohlstand und Sicherheit in Europa versprochen. Wenn sie bis zu 50.000 Euro für ihre Schleppung nach Europa zahlen bzw. sich in dieser Höhe bei Kriminellen verschulden, erhalten sie den Transport quer durch Afrika, einschließlich Mittelmeer-Überfahrt, häufig größtenteils an Bord der angeblichen „Seenotretter“.

In Europa gibt es dann nicht selten das böse Erwachen. Mit ihrer Qualifikation erzielen sie kein Einkommen, mit dem sie diese Schulden zurückzahlen können. Dann wird ihnen gedroht, dass ihren Familien in Nigeria etwas angetan wird, wenn sie nicht zahlen, und schon geraten viele auf die schiefe Bahn.

Ein trauriges Beispiel, dass die deutsche Flüchtlingspolitik in vielen Fällen eine lose-lose-Situation ist. Die Gutmenschen sind und waren niemals moralisch überlegen, ihre Vereinfachung von den guten, hilfsbereiten Refugee-Welcome-Anhängern auf der einen und den bösen, hasserfüllten Ablehnern dieser Völkerwanderung auf der anderen Seite ist grundfalsch.

https://www.rtl.de/cms/der-bnd-warnt-nigerianische-mafia-erobert-deutschland-4339851.html