Migrantengewalt

Armin-Paulus Hampel                                                                    Jens Kestner
Mitglied des Deutschen Bundestages                                          Mitglied des Deutschen Bundestages
++Pressemitteilung++
Armin-Paulus Hampel und Jens Kestner, niedersächsische AfD-Bundestagsabgeordnete, zu erneuten brutalen Vorfällen auf einem niedersächsischen Fußballplatz
Scharia auf dem Rasen
Armin-Paulus Hampel: „Pistorius? Ein „Eigentorius“, der lieber gegen die AfD hetzt, statt deutsche und jüdische jugendliche Fußballer zu schützen!“
Jens Kestner: „Die Integration ist gescheitert, Pistorius ist gescheitert und jeder verletzte junge Mensch, der Opfer von Migrantengewalt wurde, ist dafür der Beweis!“
Es geht um Gewalt durch jugendliche Migranten auf dem Fußballplatz. Aber vorweg: Das Bundeskriminalamt nannte folgende Fallzahlen: 2018 wurden 46.336 Deutsche Opfer einer Straftat durch Asylbewerber. Das entspricht zum Vorjahr einer Steigerung um 19 Prozent. 230 Deutsche wurden von Asylbewerbern getötet, was einer Steigerung von 105 Prozent zum Vorjahr entspricht. Besonders sticht Jugendkriminalität und Brutalität junger Migranten vorwiegend gegen Deutsche und deutsche Juden beim Fußball heraus, was jüngst ein trauriges Beispiel in Burgdorf, bei Hannover, zeigt. Spieler der C-Jugendmannschaft TSV Burgdorf hatten am 21.09.2019 einen 13-Jährigen des FC Lehrte so schwer verletzt, dass er mit inneren Blutungen ins Krankenhaus kam. Tatsächlich ist das, was auf dem Fußballfeld geschah, keine seltene Ausnahme, sondern ein Spiegelbild der Realität in Niedersachsen.
Armin-Paulus Hampel:
„Ein 13jähriger Junge liegt am Boden und dann wird gegen seinen Kopf und in seinen Bauch getreten. Soll das nun gelungene Integration sein? Und der Herr Innenminister Pistorius? Ein „Eigentorius“, der lieber mit seinen Schlapphüten Jagd auf die AfD macht, statt sich um die Sicherheit seiner Bürger zu kümmern. 2017 traten in Schöppenstedt bei Wolfenbüttel bei einem A-Juniorenspiel jugendliche Migranten auf Mitschüler ein. Zwei Verletzte kamen ins Krankenhaus. Integration? Wann begreift der Innenminister endlich, dass er mit seiner Untätigkeit Mitverantwortung für die Verletzten trägt? Rassismus gegen Deutsche und Juden auf dem Fußballplatz ist offenbar kein Thema für die roten, linken und grünen Weltverbesserer, die so lange an ihrer fehlgeschlagenen
Jens Kestner
Mitglied des Deutschen Bundestages
Integration festhalten, bis erste Tote beim Fußball zu beklagen sind. Es wird nicht mehr lange dauern, bis sie sich auf dem Platz nicht mehr messen, sondern messern!“ stellt Hampel fest.
Jens Kestner:
„Wo sind die jungen Aktivisten, die eine Menschenschlange gegen Rassismus und Gewalt gegen Deutsche und Juden bilden? Jungen Fußballern wird brutal gegen Kopf und Bauch getreten. Über solche Vorfälle wird vielleicht in einem kleinen regionalen Artikel auf der vorletzten Seite berichtet. Und die 230 in Deutschland von „Migranten“ ermordeten Deutschen im Jahr 2018 sind ebenfalls nichts, was man medial aufarbeitet, weil es nur umgekehrt ins ideologische Feindbild der roten Medien passt. Niedersachsens Innenminister Pistorius wettert gegen die AfD, will sie verbieten lassen, doch dieser Mann ist unfähig, für die Sicherheit junger deutscher und jüdischer Fußballer zu sorgen. Die Integration ist sichtbar gescheitert, denn nicht nur der Fußball, auch die Scharia hat eigene Gesetze. Das, was auf den Fußballplätzen geschieht, ist folglich ein Spiegelbild der Realität, die in Niedersachsen, scheinbar vom Innenminister unbemerkt, immer mehr Opfer fordert!“ resümiert Kestner.
Berlin, 23.09.2019