Mord am Bahnsteig

In den meisten etablierten Medien konnte man lesen oder hören, dass am Samstag (20.07.2019) ein „Mann“ auf dem Bahnhof Voerde in Nordrhein-Westfalen eine Frau vor einen einfahrenden Zug geschubst hat. Insbesondere weil dieser Mord völlig grundlos erfolgte, kein Streit vorausgegangen war und sich Täter und Opfer überhaupt nicht kannten, kam schnell der Verdacht auf, dass das etwas mit „bunter Vielfalt“ zu tun hat und der „Mann“ ohne Merkels Politik des Kontrollverlusts an den Grenzen gar nicht in Deutschland wäre.

Wieder einmal hat sich dieser Verdacht bestätigt: Der mutmaßlich Täter ist ein Serbe, der zuvor schon mehrfach straffällig wurde. Nur abgeschoben wurde er aufgrund der vorherigen Verbrechen nicht, das Establishment nahm damit eine Gefährdung der Bevölkerung offenbar billigend in Kauf und ist damit politisch mitverantwortlich für den tragischen Tod dieser Frau.

Es ging sogar so weit, dass er ein ganzes Dorf schikanierte. Einer der Nachbarn äußerte sich so: „Haben schon befürchtet, dass erst etwas ganz Schreckliches passieren muss:“ Nur die Gutmenschen wollten es nicht wahr haben und hielten bis zuletzt an ihrer Illusion von kultureller Bereicherung und bunter Vielfalt fest.

Wenn etablierte Politiker immer wieder von der angeblichen „Gefahr durch Rechts“ reden und den feigen, hinterhältigen Mord am Kasseler Regierungspräsidenten als Beleg dafür anführen, dann sollte man sich die Tatsache vor Augen führen, dass es weitaus mehr Opfer durch Merkels Zuwanderungspolitik gibt. Es ist eine Ungeheuerlichkeit sondergleichen, dass kriminelle Ausländer einwandern dürfen, hier versorgt werden und auch nach zahlreichen weiteren, in Deutschland begangenen Straftaten in vielen Fällen nicht abgeschoben werden.

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