Straftaten werden durch die Lokalpresse nicht mehr verleugnet.

Am 23.08.2019 spekulierte die Lokalpresse in einem fast ganzseitigen Artikel über die Ursachen der Häufung von Gewaltverbrechen, die es nur aufgrund von Merkels Flüchtlingspolitik in der Region gibt. Damit ist das Abstreiten offenbar vorbei. Bisher sagte nämlich nur die AfD, dass die Einwanderung vieler junger arabischer und afrikanischer Männer zu einer deutlichen Zunahme entsprechender Straftaten führt. Das Establishment stritt dies bisher heftig ab. 

Es war auch zu deutlich, aktuell gerade der Angriff eines Afghanen mit einer Eisenstange auf einen Polizisten in Stade, der für den Angreifer tödlich ausging, Mitte Juni die vermutlich von einem Asylbewerbers aus dem Sudan begangene tödliche Messerattacke ebenfalls in der Nähe von Stade, knapp einen Monat zuvor das vermutlich von einem Afghanen in Otterndorf verübte Tötungsdelikt und etwa zwei Monate zuvor die tödliche Messerattacke, die vermutlich ein Syrer in Cuxhaven verübte.

Die Erklärungs- und Rechtfertigungsversuche der Lokalredakteure: Schuld sei die Ungewissheit der betroffenen jungen Männer, weil sie nicht wüssten, ob sie ein Aufenthaltsrecht bekommen und ob sie ihre Familie jemals wiedersehen würden. Schuld sei das Pech, keinen ehrenamtlichen Paten als Vertrauensperson zur Integrationshilfe bekommen zu haben. Eine Flüchtlingshelferin ergänzt: auch „Perspektivlosigkeit“ und „jahrelange Flucht“ hätten ihren Einfluss und eine „Mitschuld“ an diesen Straftaten hätte angeblich auch die „fehlende Bereitschaft von Anlaufstellen, die sich in psychologischer Hinsicht damit auseinandersetzen (sollten)“.

Es ist nicht auszuschließen, dass die genannten Gründe auch eine Rolle spielen, die Hauptursache ist jedoch eine ganz andere, nämlich die Sozialisation dieser Menschen in gewaltaffinen, meist islamischen Gesellschaften. Wenn man auf einem Fest ein Tier langsam verbluten lässt und sich daran erfreut, wie es qualvoll stirbt, wenn man sieht, wie Homosexuelle öffentlich ausgepeitscht werden, wenn man immer wieder Menschen mit wegen begangener Diebstähle amputierter Hände sieht, wenn man schon von klein auf erzogen wird, dass einem Mann vieles zustünde und man es heftig fordernd, zur Not mit Gewalt durchsetzen müsse, wenn man lernt, dass ein Mann seine Ehefrau unter bestimmten Bedingungen schlagen darf und dass Rücksicht oder gar ein Rückzug ein Ausdruck von Schwäche und damit absolut unmännlich sind, dann wird klar, dass diese Häufung schwerer Verbrechen vorhersehbar war und es nur durch Zuwanderungsstopp aus diesen Kulturkreisen und Rückführung wieder sicherer werden wird.