Totalversagen der GroKo

Arme Opfer des Krieges aufnehmen, sie vor furchtbaren Kampfhandlungen schützen und ihnen ein neues, sicheres zu Hause geben. So stellen es sich viele Gutmenschen vor und rechtfertigen damit die Ansiedlung vieler Millionen Einwanderer in Deutschland.

Tatsächlich stellt sich jedoch nicht selten heraus, dass nicht nur Opfer, sondern auch viele Täter einwandern. Ein in Cuxhaven lebender, als vorbildlich integriert geltender junger Syrer wurde im März auf offener Straße regelrecht hingerichtet. Bei der Frage nach möglichen Hintergründen erforscht die Verteidigung ein mögliches Engagement des Syrers bei der Terrormiliz Islamischer Staat. Es wurde sogar die Exhumierung der Leiche in Erwägung gezogen, um sie auf mögliche Kriegsverletzungen zu untersuchen.

Da stellt sich wieder einmal die Frage: warum erst jetzt? Warum lässt man Menschen nach Deutschland einwandern und überprüft nicht, ob sie an Terror und Kriegsverbrechen beteiligt waren? Warum wird so etwas erst dann geprüft, wenn sie Opfer einer schweren Straftat wurden oder als Beschuldigter vor Gericht stehen? Dies ist ein weiterer Beweis für das Versagen der Blockparteien in der Zuwanderungspolitik.