Überdurchschnittlich viele Straftaten

Im ersten unten verlinkten Artikel wird die AfD scharf angegriffen. Eine Studie würde belegen, dass die AfD „systematisch Furcht vor Zuwanderern schüre“. In ihren Presseerklärungen kämen zu 95% Straftaten von Zuwanderern vor, obwohl ihr tatsächlicher Anteil „nur“ etwa 35% an allen Verbrechen betragen würde. Auch die „Messerepidemie“ sei eine reine Übertreibung der AfD, in Wirklichkeit würden „nur“ 2,8% der Gewalttaten mit Messern begangen.

Diese Anschuldigungen sind zurückzuweisen. Mit ihrer Argumentation haben diese politischen Gegner ein Eigentor geschossen: Ende 2018 gab es laut statistischem Bundesamt 10,9 Millionen Menschen in Deutschland mit ausschließlich ausländischer Staatsangehörigkeit. Das sind 13% von der Gesamtbevölkerung (83,0 Millionen). Wenn diese 13% aber etwa 35% aller Straftaten begehen, dann ist das weit überdurchschnittlich, fast drei mal so viel wie man aufgrund der Bevölkerungszahl maximal erwarten würde.

Die hohe Anzahl der Presseerklärungen über die Kriminalität von Zuwanderern erklärt sich auch dadurch, dass viele der thematisierten Straftaten außergewöhnlich brutal sind. Des weiteren ist zu hinterfragen, wieso „Schutzsuchende“ überhaupt kriminell werden. Sie baten um Aufnahme in Deutschland, weil sei in ihrer Heimat angeblich nicht mehr sicher leben können, und begehen dann hier schwerste Straftaten, so dass viele Deutsche hier nicht mehr sicher leben können? Das passt nicht zusammen, sondern von einem „Schutzsuchenden“ kann man natürlich erwarten, dass er sich dankbar zeigt und KEINE schweren Straftaten begeht.

Zu beachten ist auch, dass bei allgemein zurückgehender Kriminalität die Anzahl der schweren Straftaten, an denen mindestens ein Zuwanderer beteiligt ist, stark steigt. Ein paar Beispiele aus den vergangenen vier Jahren mit Zahlen aus der polizeilichen Kriminalstatistik (Kriminalität im Kontext von Zuwanderung, der zweite Link unten):

Rohheitsdelikte/Straftaten gegen die persönliche Freiheit mit mindestens einem Tatverdächtigen Zuwanderer: von 35.723 in 2015 auf 73.177 in 2018 mehr als VERDOPPELT. Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung: von 1.683 in 2015 auf 6046 in 2018 mehr als dreieinhalb mal so viel. Oder Straftaten gegen das Leben: von 233 in 2015: auf 430 ist 2018. Das ist fast eine VERDOPPLUNG in vier Jahren.

https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/medienforscher-afd-schuert-systematisch-furcht-vor-zuwanderern-16317274.html

https://www.bka.de/DE/AktuelleInformationen/StatistikenLagebilder/Lagebilder/KriminalitaetImKontextVonZuwanderung/KriminalitaetImKontextVonZuwanderung_node.html