Was für ein Szenario

++Pressemitteilung++
Armin-Paulus Hampel und Jens Kestner, niedersächsische AfDBundestagsabgeordnete, zu den aktuellen Arbeitsmarktzahlen und zu Prognosen für die Automobilindustrie
Klima gut, Job weg!
Armin-Paulus Hampel: „Als Niedersachse sorge ich mich um die vielen, in ihrer finanziellen Existenz bedrohten Familien!“
Jens Kestner: „Eine Lüge wird nicht zur Wahrheit, nur, weil man sie „Statistik“ nennt!““
Über die Medien wird ständig über sinkende Arbeitslosenzahlen berichtet. Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland sei auf dem niedrigsten Septemberstand seit der Einheit gesunken. Als ginge es darum, der Bevölkerung einen Erfolg zu verkaufen, der bei genauerem Hinsehen gar keiner ist, werden gebetsmühlenartig auch angebliche Erfolge der Integration von Asylbewerbern verbreitet. Man möchte das Wahlvolk nicht schon jetzt „verunsichern“. Die Automobilbranche steht vor politikgemachten Problemen, die hunderttausende Arbeitsplätze kosten werden und gleichzeitig mausert sich Deutschland, nach den USA, zum zweitgrößten Zuwanderungsland in die Sozialsysteme und in den „Billiglohn-Arbeitsmarkt“. Dass die Jobcenter mit einem verzerrten Statistikbild die Realität schönreden, findet bald ein bitteres Ende, sobald die Massenarbeitslosigkeit nicht mehr zu kaschieren ist.

Armin-Paulus Hampel: „Als Niedersachse mache ich mir natürlich besonders Sorgen wegen der vielen gefährdeten Arbeitsplätze in der Automobilindustrie. Volkswagen will bis zu 7.000 Stellen streichen, Ford 5.000. Audi beendet die Nachtschicht in seinem Stammwerk und Mitarbeiter der Zulieferindustrie demonstrieren, weil sie berechtigte Angst haben, ihre Jobs zu verlieren. IG Metall-Chef Jörg Hofmann rechnet durch den geplanten Unsinn der E-Mobilität mit dem Wegfall von mehr als 150.000 Stellen. Insgesamt müssen über 800.000 Beschäftigte der Autoindustrie um ihren Arbeitsplatz fürchten. Niedersachsen, mit Volkswagen und über 700 Zuliefer-Betrieben, steuert auf ein gewaltiges Problem zu. Allein in Wolfsburg sind fast 55.000 Menschen bei VW beschäftigt und müssen zusehen, wie durch die Bundesregierung an jedem einzelnen Arbeitsplatz gesägt wird. Zusätzlich landen immer mehr Asylbewerber im deutschen Sozialsystem oder

Jens Kestner Mitglied des Deutschen Bundestages
werden – um die Statistik noch eine Weile zu schönen – bei Niedriglöhnen für Hilfsarbeiten eingestellt. Die angepriesenen Facharbeiter aus Syrien gibt`s offenbar nicht so zahlreich, wie erhofft, und wenn die Deutsche Umwelthilfe weitere Erfolge im Kampf gegen den Verbrennungsmotor verzeichnet, sehe ich schon die Schlangen bei den Sozialämtern und bei den TAFELN, wo sich Syrer, Afghanen, Iraker und arbeitslose Deutsche um die vorderen Plätze und halbvolle Tüten mit Lebensmitteln streiten!“ meint Hampel.

Jens Kestner: „Northeim, Uslar, Einbeck – die aktuellen Zahlen des Jobcenters in meinem Wahlkreis suggerieren einen deutlichen Rückgang der Arbeitslosigkeit. In Northeim freut man sich über eine 4 vor dem Komma und im ganzen Bundesgebiet werden 2,234 Millionen Arbeitslose in einer Statistik bejubelt, die so geschönt ist, dass sie in ihrer Hässlichkeit nicht mehr erkannt werden soll. Schon 2002 wurden die Berechnungskriterien der Arbeitslosenstatistik „geändert“ und plötzlich gab es viel weniger Arbeitslose als zuvor. Die Statistik der Bundesagentur für Arbeit blendet einfach viele Erwerbsfähige aus. Diese Beschönigungsstatistik verheimlicht alle Menschen, die älter als 58 Jahre sind, einen 1-Euro-Job ausüben, in Förder- oder Weiterbildungsmaßnahmen sind, einen Beschäftigungszuschuss erhalten, krank oder einfach nur schwer vermittelbar sind und auch jene, die im Billiglohnsektor arbeiten und „ergänzende Leistungen“ erhalten. Hinzukommen alle in die Sozialsysteme eingewanderten Asylbewerber, die schon jetzt die Sozialsysteme so sehr belasten, dass eine zu erwartende Massenarbeitslosigkeit aufgrund des Klimawahns zum völligen Kollaps unserer Sozialsysteme führen wird. Ich bin gespannt, was die Söhne und Töchter, die jeden Freitag Greta anbeten, sagen, wenn Mama und Papa ihre Jobs verloren haben und der Handy-Vertrag nicht mehr bezahlt werden kann!“ findet Kestner.

Berlin, 01.10.2019