Wehret den Brandstiftern!

++Pressemitteilung++
Armin-Paulus Hampel und Jens Kestner, niedersächsische AfD-Bundestagsabgeordnete, zu dem erneuten Anschlag linker Terrorgruppen in Göttingen

Armin-Paulus Hampel: „Schon 1970 hat man zu Zeiten der RAF die Zeichen der Zeit nicht erkannt. Jetzt ist es wieder soweit!“
Jens Kestner: „Der linke Terror nimmt auch Todesopfer in Kauf, während der Rechtsstaat verzweifelt versucht, die AfD zu verbieten!“
1970 gründete sich die »Rote-Armee-Fraktion« (RAF), bestehend aus linken Terroristen, die für mindestens 34 Morde, zahlreiche Banküberfälle und Sprengstoffattentate verantwortlich sind. Der linke Terror findet heute in den von der Antifa verübten Brandanschlägen seine Fortsetzung – und es scheint nur eine Frage der Zeit zu sein, bis die linke Brutalität, die von Politikern der etablierten Parteien gerne heruntergespielt wird, auch mit Tötungsdelikten dem Vorbild der RAF folgen wird. In Göttingen musste die Feuerwehr in der Nacht zum 25.11.2019 mit einem Großaufgebot anrücken, weil durch einen Brandanschlag Teile des Amtshauses am Rathaus zerstört wurden, in dem die Ausländerbehörde, das Jobcenter und der Fachbereich Statistik und Wahlen untergebracht sind. Bei diesem brutalen Angriff linker Gewalttäter gab es keine Todesopfer, aber wie auch bei der RAF steigert sich linker Terror stets von Sachbeschädigungen und Brandanschlägen irgendwann zu Mord aus linksradikaler Motivation. Das inzwischen vorliegende Bekennerschreiber, das auf der Antifa-nahestehenden Plattform Indymedia veröffentlicht wurde, kündigt auch weitere Gewalttaten an.
Armin-Paulus Hampel:
„Der Terror, den beginnend vor fast 50 Jahren die RAF über Deutschland brachte und der mindestens 34 Todesopfer zu beklagen hat, ist wieder da! Das besonders Perfide daran ist, dass jene Antifa, die wahrscheinlich für den Brandanschlag in Göttingen verantwortlich ist, Hand in Hand mit den Linken, Jung-Sozis der SPD und grünen Anti-AfD-Kampfgruppen agiert. Wer noch an den Terror und die Verwüstungen linker Gruppen beim G-20-Gipfel in Hamburg
Jens Kestner
Mitglied des Deutschen Bundestages
denkt, weiß, zu welcher Grausamkeit diese Terroristen fähig sind. Im Bekennerschreiben zum Göttinger Anschlag heißt es: „Feuer und Flamme allen Abschiebebehörden!“ – und dass ist eine eindeutige Ankündigung weiterer Terroranschläge, bei denen irgendwann auch die Gewalt gegen Gebäude in Gewalt und auch Mord gegen Andersdenkende umschlagen wird. Wer jetzt nicht begreift, dass Deutschland mit linken und grünen Chaoten in eine neue brutale Zeit des Terrors fällt, der hat die Zeichen der Zeit nicht erkannt, die schon 1970 zu spät erkannt wurden!“ folgert Hampel.
Jens Kestner:
„Das politische System ist offenbar unfähig, auf linken Terror angemessen zu reagieren. Dass in Göttingen die Lesung des ehemaligen Innenministers Thomas de Maizière von linken Chaoten verhindert wurde, war bereits das Eingeständnis politischen Versagens. Linksterroristen erkennen das sofort und steigern den Terror entsprechend. Nun also brannte ein Teil des Göttinger Rathauses. Was folgt? Attentate auf Andersdenkende? Morde, wie es die linke RAF vorgemacht hat? Und der sogenannte Rechtsstaat? Wie reagiert er? Wie hat er in Hamburg nach den G-20-Tumulten reagiert? Oder ist der Rechtsstaat inklusive Verfassungsschutz zu sehr mit der AfD beschäftigt, um weiterem linken Terror vorbeugen zu können? In Göttingen und in ganz Niedersachsen sehen die Menschen doch, wer wirklich Angst, Schrecken und Terror verbreitet und wer offenbar auch nicht davor zurückschreckt, Todesopfer in Kauf zu nehmen: Es sind jene, die dieses Land zugrunde richten und dies in Einvernehmen mit linken und grünen Genossen erreichen wollen, die leider auch in Landtagen und im Bundestag zu finden sind!“ meint Kestner.
Berlin, 25.11.2019