Wie lange geht es noch gut mit den Falschinformationen?

Am 15. August konnte man in der Lokalpresse lesen: „Die Zahl der Straftaten, bei denen Flüchtlinge als Tatverdächtige ermittelt werden, ist rückläufig. In nahezu allen Kriminalitätsbereichen habe es (…) einen Rückgang gegeben.“ Das klingt gut, ist möglicherweise auch sachlich richtig. Weil aber wichtige Hintergründe verschwiegen werden, entsteht wieder einmal ein Bild, das wenig bis gar nichts mit der Realität zu tun hat.

Fakt ist, dass die von Flüchtlingen begangene schwere Kriminalität in den Vorjahren drastisch gestiegen ist, zum Beispiel bundesweit bei Rohheitsdelikten (Körperverletzung, Raub, usw.) von 35.723 (2015) auf 73.177 (2018) mehr als verdoppelt, Sexualstraftaten von 1683 (2015) auf 6046 (2018) mehr als verdreifacht und Mord und Totschlag von 233 (2015) auf 430 (2018) fast verdoppelt. Quelle: BKA (Bundeskriminalamt), Kriminalität im Kontext von Zuwanderung, Link siehe unten.

Verschwiegen wird zweitens die Thematik, dass diese schwerste Kriminalität überhaupt nicht zu „Schutzsuchenden“ passt. Sie behaupten, in ihrem Land nicht mehr sicher leben zu können und wollen deshalb in Deutschland aufgenommen und in vielen Fällen auch versorgt werden. Und dafür „bedanken“ sich diese Täter mit schwerster Kriminalität, so dass die Deutschen vor diesen „Schutzsuchenden“ geschützt werden müssen?

Und drittens wird verschwiegen, dass viele von „Schutzsuchenden“ begangene Verbrechen äußerst brutal sind, zum Beispiel, dass ein kleines Kind vor einen Zug gestoßen wird oder dass ein Mensch am helllichten Tag auf offener Straße geköpft wird. Wie bei einer Hinrichtung kommt der Henker mit einem großen Schwert und schlägt damit solange auf den Hals des Opfers, bis der Kopf abgetrennt ist, wobei die elfjährige Tochter des Opfers alles zunächst mit ansehen muss und kurze Zeit später durch Wegrennen die direkte Wahrnehmung der „kulturellen Bereicherung“ beendet.

Diese Fakten zeigen, dass das Problem mit der Flüchtlingskriminalität selbst bei möglicherweise zurückgehenden Fallzahlen mitnichten abnimmt. Merkels Politik ist eine geistig-moralische Wende um 180 Grad, Deutschland entwickelt sich weg von einem modernen, zivilisierten westlichen Industrieland hin zu einem chaotischen, in Teilen barbarischen, rückständigen islamisch-afrikanischen Entwicklungsland.

https://www.bka.de/DE/AktuelleInformationen/StatistikenLagebilder/Lagebilder/KriminalitaetImKontextVonZuwanderung/KriminalitaetImKontextVonZuwanderung_node.html